Geröstetes Kokosmus

Ein Gastrezept von Carmen R.

Normales Kokosmus ist ja schon eine köstliche Geschichte. Und gekauft leider nichts für den kleinen Geldbeutel. Wie gut, dass man es so einfach selbst machen kann – im Internet gibt’s dazu ja bereits ne Menge Anleitungen. Ich mach meins schon länger selbst und habe beschlossen, es noch ein kleines bisschen zu pimpen.

Wie? Ganz einfach: Geröstete Kokosraspeln! Das Mus bekommt dadurch nochmal eine ganz besondere Note. Und warum auch nicht? Haselnüsse werden auch oft geröstet, bevor sie zu Mus verarbeitet werden. Warum also nicht auch Kokosraspeln? Geröstetes Kokosmus hab ich übrigens noch nirgendwo fertig kaufen können. Schon gar nicht ungesüßt. Dabei ist es sooo lecker!

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Paleo Windbeutel mit Schokoeis

Durch unsere 30 Tage Challenge mit dem Verzicht auf Milchprodukte bin ich gerade ziemlich in Experimentierlaune 🙂

Ich habe jetzt schon eine ganze Weile kein Dessert mehr benötigt, und vermisse das auch nicht wirklich. Als letztes Wochenende meine große Tochter mal wieder zu Besuch war, wollten wir gemeinsam etwas ganz Neues ausprobieren.

Den ersten Teil dieses Rezeptes habe ich ja schon vor ein paar Tagen gepostet, das himmlisch leckere Schoko Eis. Der zweite Teil sind diese Windbeutel hier, die wir mit dem Schoko-Eis gefüllt haben.

Windbeutel gab es bei uns früher eher zu festlichen Anlässen, weniger so zwischendurch zum Naschen.  Am besten schmeckte mir früher die Mini-Sahne-Windbeutel von bofrost, das waren so kleine Kugeln mit Sahne gefüllt. Da sie gefroren waren schmeckten sie wie locker luftiges Eis. Vom Bäckern kennt man Windbeutel auch mit Sahne gefüllt. Ich war gespannt, ob man das irgendwie halbwegs vernünftig auf ketogene Weise nachbacken konnte?

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Paleo Schoko-Eis

Wisst ihr, ganz früher, also zu Nicht-Keto-Zeiten, da habe ich Schokoladeneis gar nicht gerne gemocht. Ich habe am liebsten Vanille-Eis gegessen, oder frisches Zitronen-Eis. Aber Schokoladeneis war noch nie so meins. 

Das hat sich jetzt mit diesem Rezept grundlegend geändert. Ich hatte in meinem Vorratsschrank noch eine Menge Kokosmilch stehen, mit der ich nichts anzufangen wusste. Die kam für unsere 30 Tage Challenge ohne Milchprodukte und meine Versuche mit verschiedensten Eiskreationen gerade recht. 

Das Paleo Vanille-Eis war bereits lecker … aber dieses Schokoladeneis hier übertrifft alles.  Ein Schokoladen-Eis, das den Namen verdient: Eis aus purer Schokolade! Absolut ketogen, ohne Milchprodukte, und doch so unglaublich schmelzig lecker. Ein Must Have dieses Sommers!

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Nusstaler

In der Facebook-Community läuft gerade die 30 Tage Challenge: Verzicht auf Milchprodukte. Machst Du mit? Oft kommt da auch mal die Frage nach konformem Naschzeugs, in den meisten Kuchen und Torten sind ja nun mal Milchprodukte drin. Und nicht jeder mag Kokosmilch als Ersatz.

So kam ich vor einiger Zeit auf die Idee, doch einfach Nüsse zu rösten. Ich hatte den ersten Versuch dann in der Küche vergessen, dabei sind sie zusammengeklebt. So entstanden zufällig “Nusstaler” 🙂

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Kale Chips by Michelle

Isst Du auch so gerne Chips, wenn Du abends vor dem Fernseher sitzt und einen schönen Film ansiehst? Einfach so, aus Gewohnheit?

Für solche Fälle hatte ich ja bereits Käse-Chips vorgestellt, oder auch die 90 Seconds Microwave Crunches – Käse-Chips aus der Mikrowelle. Hast Du sie schon einmal probiert?

Da ja gerade in unserer FB-Gruppe eine 30 Tage Challenge mit Verzicht auf Milchprodukte läuft, muss also etwas Challenge-konformes her. Was gibt es da besseres als Kale Chips? 🙂

Sie sind super einfach gemacht, und bergen unglaubliches Suchtpotential. Noch dazu sind sie gesund. Was will man mehr?

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Tahini Cookies by Ela

Immer diese Nachbauten … oder? Jetzt kommt sie schon wieder mit Keksen … Da gab es doch zuletzt bereits die Haselnuss-CookiesHaselnuss-Makronen und auch die Keto-Kekse.

Nicht dass Du denkst, bei mir gibt es jeden Tag Kekse. Nein, das ist ganz sicher nicht so. Doch manchmal ist mir tatsächlich danach, einfach etwas krümeliges zu knabbern. Oder wir bekommen Besuch, dem man gerne eine kleine Nascherei hinstellen möchte. Natürlich eine, bei der ich bedenkenlos auch etwas essen kann. 

In meiner FB-Gruppe hatte nun Ela, die auch zu Besuch bei unserem 2. Community Treffen war,  dieses Rezept hier gepostet. Und da ich seit einer Weile Sesammus zu Hause hatte und nicht mehr wußte, wofür ich das gekauft habe, bin ich gleich in die Küche gestürmt, um diese Cookies zu backen.

Und wir waren alle zusammen begeistert. Von der Konsistenz her wirklich keksig, und einfach nur lecker. 

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Blumenkohl-Pfanne nach italienischer Art

Gemüse und ich – das ist ja schon so eine ganz besondere Sache. Schon als ich mit Keto anfing, merkte ich, dass ich zu viel Gemüse gar nicht so gut vertrage. Da wusste ich noch gar nicht, warum das eigentlich so ist. Dass es an einer Fruktoseintoleranz liegen könnte, darauf brachte mich erst jemand in der Facebook-Gruppe …

Und so bin ich nun immer wieder auf der Suche nach Zubereitungsmöglichkeiten, die auch für mich funktionieren. Gemüse zu braten scheint eine Möglichkeit zu sein, die Auswirkungen der Fruktoseintoleranz zu minimieren.  Und eine ketogene Ernährung ohne Gemüse … ist ja schon irgendwie auch doof, oder?

Nun hatten wir Besuch, und von der Blumenkohlpizza ist noch ein Blumenkohl übrig geblieben. Den wollten wir möglichst schonend noch zu etwas leckerem verarbeiten. Auf der Suche im Internet stieß ich dann auf die Idee, den Blumenkohl zu braten und anschließend mit Petersilie und Parmesan zu würzen … etwas italienisch also. Das mussten wir ausprobieren!

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Eier-Hackpfanne

Zum Frühstück mochte ich selten etwas warmes essen. Zum einen war mir das früh viel zu viel Arbeit, kochen zum frühen Morgen war ja überhaupt nichts für mich. Zum anderen war ich es gewöhnt, dass es zum Frühstück eben nichts warmes gibt – außer den täglichen BPC.

Inzwischen ist das ganz anders und ich koche regelmäßig früh etwas warmes. Angefangen hat es mit dieser Eier-Hackpfanne. Die geht super schnell, ist sehr lecker und ist mit jedem Geldbeutel ganz einfach machbar. Das ist ein Punkt, den man in der ketogenen Ernährung ja auch nicht ganz vergessen darf.

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Gebratene Petersilienwurzel – Falsche Bratkartoffeln

Aus meiner Sicht sind diese falschen Bratkartoffeln aus Petersilienwurzel sehr viel besser als das Original – und das nicht nur, weil sie nicht viele Kohlenhydrate enthalten. Vor kurzem kannte ich die Petersilienwurzel noch nicht einmal, bin im Supermarkt immer daran vorbei gelaufen. Was habe ich da die letzten Jahre alles verpasst! Beim Einkauf sollte man nur darauf achten, dass man sie nicht mit der Pastinake verwechselt, die wesentlich mehr Kohlenhydrate enthält.

Die gebratene Petersilienwurzel ist sehr schnell zubereitet und lässt sich sehr gut zu vielen Gerichten kombinieren. Es schmeckt etwas süßlich, gleichzeitig schön deftig und kommt sehr nahe an das Original heran.

Gut für mich: Petersilienwurzeln enthalten auch wenig Fruktose.

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Haselnuss-Cookies

Es ist selten geworden, dass ich mal etwas Süßes mache. Geschweige denn Kekse. Ketogene Kekse zu backen ist auch gar nicht so einfach. 

Am letzten Wochenende jedoch war mir dann mal wieder danach. Aus unerklärlichen Gründen suche ich die Küche nach etwas Naschbarem ab, da bietet es sich immer an, auch etwas keto-konformes fertig in der Vorratsbox im Küchenschrank stehen zu haben. So wie Ketogene Schokoladenpralinen oder Schoko Cookies. Auch wenn es mich zu den herkömmlichen zuckerhaltigen Sachen überhaupt nicht mehr zieht und ich die wahrscheinlich freiwillig nicht essen würde – wollte ich doch besser vorsorgen 🙂 

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