living-keto.de goes …. Patreon!

Ich bin ja ganz felsenfest der Meinung, dass ich hier und in der Facebook-Community die absolut besten Menschen überhaupt um mich gesammelt habe, die man sich nur wünschen kann. ❤️Vielleicht breche ich keine Mengenrekorde, so wie andere – aber das will ich ja auch gar nicht. Schließlich möchte ich auch noch Zeit für alles haben! Qualität ist mir lieber als Quantität.

Täglich bekomme ich inzwischen so viele Mails, PNs über die Facebook-Seite, private Nachrichten bei Facebook, Kommentare hier und überall … Und ich freue mich über jede Nachricht, noch immer 🙂  
Und ich bedanke mich für Euer Vertrauen, dass ihr mir teilweise so private Themen anvertraut! ❤️

Viele haben sich inzwischen auch von den Ideen auf meiner Seite „Unterstütze meinen Blog!“ inspirieren lassen, und mir so auf die eine oder andere Art und Weise etwas Gutes getan. Vielen, vielen Dank dafür! 

Nun möchte ich den nächsten Schritt gehen … 

Ich habe jetzt sehr lange Zeit mit mir gehadert, wie es weitergehen soll, mit dem Blog, der Community, mit mir. Ich habe darüber ja schon in dem Artikel „Der Feind in mir“ geschrieben. So langsam wird es ja schon etwas zeitintensiv, so dass ich mir Gedanken machen muss, wie ich das zeitlich alles unter einen Hut bekommen soll neben meinem Vollzeitjob. Wenn ich im Job die Zeit reduziere, muss ja aber auf andere Weise das Geld zum Leben verdient werden. 

Nun bin ich so erzogen, dass man auf jeden Fall irgendwas verkaufen muss, um Geld zu verdienen. Daher habe ich immer gedacht, wenn ich mit meinem Blog mal Geld verdienen will, so dass ich vielleicht davon leben kann, muss ich erst ne Ausbildung als Ernährungsberater machen, um dann Ernährungspläne zu verkaufen und all sowas. Wie es eben alle anderen machen. Und jedes Mal, wenn ich darüber nachgedacht hab, hab ich mich schlecht gefühlt, denn das wollte ich nicht. Das bin ich nicht. Und ich will ja auch für alle da sein, egal ob sie nun Geld haben oder nicht. Als Ernährungsberaterin wäre ich ja dann nur für die da, die sich das leisten können, und das möchte ich eben nicht. Ich möchte weiterhin für alle da sein.

Und dann passierte etwas. Eine Leserin meines Blogs und Mitglied der FB-Community schickte mir Geld. Einfach so. Danke! ❤️  Einfach dafür, dass ich da bin, zuhöre und mich der Probleme der Menschen annehme, oder auch einfach nur von mir berichte. Das hat mich ziemlich geplättet, und ich war ehrlich zuerst ziemlich verlegen.  Denn schließlich bedeutet das: So wie ich bin, bin ich gut! (Wer meinen Blog aufmerksam liest, weiß, dass das jetzt nicht der selbstverständlichste Gedanke in meinem Kopf ist.)

Es zeigte mir: Man muss kein Ernährungsberater sein. Es reicht vollkommen, einfach ICH zu sein

In vielen Gesprächen auch mit anderen entstand dann die Idee, so etwas wie ein Crowdfunding für den Blog zu initiieren, auf monatlicher Basis. Einige waren skeptisch, und meinten „Das ist nur was für Anfänger, damit kannst Du nicht das große Geld verdienen!“ … und ich war schon drauf und dran, das wieder zu lassen. Bis ich mich besann und mich erinnerte, dass das ja deren Meinung ist, und nicht meine. Ich möchte mich nicht verbiegen, und tun, was andere wollen. 

Nach langem Überlegen trauen traue ich mich endlich … Ich habe eine Plattform auf Patreon eröffnet!

Patreon ist eine Crowdfunding-Plattform für Medienschaffende, die es Lesern (oder Hörern, Youtube-Schauern etc.) ermöglicht, Mäzen eines Menschen oder Projektes zu werden. Anders als bei Kickstarter geht es nicht um ein festes Ziel, sondern um eine monatliche Unterstützung mit kleineren Summen.

Patreon bietet mit dem monatlichen Abonnement-System die Möglichkeit, dass Du mich mit einem frei wählbaren Betrag monatlich unterstützen kannst, um meinem Ziel ein Stück näher zu kommen. So kann das, was ich tue, von einer breiten Masse finanziert werden. Wie bei Wikipedia, das steht auch allen kostenfrei zur Verfügung und wird von einigen mit Spenden finanziert.

Falls das funktionieren sollte, wäre das echt toll! Du kannst da schon mit einem Euro pro Monat dabei sein. Wenn das 500 Leute machen, kommt auch schon einiges zusammen!

Um das nötige Geld zu verdienen, möchte ich eben nicht gezwungen sein Dinge zu verkaufen, die ich gar nicht verkaufen möchte und von denen ich vielleicht auch gar nicht überzeugt bin und dann nur halbherzig mache. Ich möchte auch hier im Blog alle Inhalte weiter kostenfrei zur Verfügung stellen, werbefrei. Ich möchte auch weiterhin meine ehrliche Meinung zu Themen schreiben und nichts beschönigen, nur weil ich vielleicht von anderen Firmen Geld dafür bekommen habe. (So finanzieren sich die meisten anderen Blogger.) Und ich werde in meiner Gruppe auch nicht sagen „bitte kauf Dir meinen Kurs, um an die gewünschten Inhalte zu kommen“. 

Schau doch mal auf der Patreon-Seite vorbei, dort habe ich noch ein paar zusätzliche Informationen und Erklärungen aufgeschrieben. Ich freue mich, wenn ich Dich auf Patreon zu den Unterstützern des Blogs zählen darf. DANKE! Gern kannst Du mir auch Deine Meinung dazu hier lassen und natürlich fragen, wenn Du Fragen hast. 🙂 

Wenn Du mich unterstützen möchtest, ohne einen finanziellen Betrag zu investieren, kannst Du das tun, indem Du meine Artikel unter Deinen Freunden verbreitest und sie zum Beispiel auf Facebook oder Twitter teilst. Auch darüber freue ich mich sehr! DANKE❤️

Fühl Dich gedrückt! ❤️

Deine Karen

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Bloggerin bei Ketogen Leben
Ich schreibe in meinem Blog über ketogene Ernährung und wie diese dabei hilft, trotz Lipödemen und Hashimoto gesund zu leben. Du findest hier interessante Informationen, Tipps, Erfahrungen und leckere Rezepte.
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9 Gedanken zu „living-keto.de goes …. Patreon!

  1. Tina Rich (via Facebook) sagt:

    Ich hätte da noch Fragen! Wozu dient die Unterstützung und was haben die Förderer davon? Ich bin auch ich, aber kann es nicht bleiben, sonst verdiene ich kein Geld! Bin Unternehmensberaterin seit 20 Jahren und würde gern die Idee verstehen

    • Karen Wiltner - Ketogen Leben (via Facebook) sagt:

      Die Idee dahinter ist, sich mit einem kleinen Betrag bei dem Blogger erkenntlich zu zeigen,wenn die Inhalte gefallen und helfen 🙂
      Die Inhalte im Blog stehen ja kostenfrei allen zur Verfügung, und wer mag, darf sich dafür gerne erkenntlich zeigen.
      Man profitiert davon, dass ich auch weiterhin keine Werbung (zb Google etc.) einblende und auch keine sponsored Posts schreibe (bei denen ich Geld dafür bekommen würde, wenn ich etwas positives schreibe). Es bleibt also zusätzlich alles ehrlich, wie bisher auch 🙂
      Man bekommt über Patreon auch früher einen Einblick in neue Artikel.
      Zusätzlich arbeite ich gerade noch an diversen Artikeln, die man bei bestimmten Stufen dann geschenkt bekommt. 🙂

    • Tina Rich (via Facebook) sagt:

      Finde ich ziemlich zweifelhaft! Warum zahlen manche und andere nicht, obwohl sie die gleiche „Blogger“ Leistung erhalten. Verstehe mich nicht falsch, aber das System mutet ein wenig an GURU Verhalten an. Die folgsamsten Jünger zahlen. Wieso lässt du dich nicht von gewerblichen Sponsoren unterstützen, die dafür eine Gegenleistung erhalten. Auch bei Keto gibt es sicher Dinge, die man reinen Gewissens empfehlen kann. Ist irgendwie ehrlicher und vor allem transparenter. Sorry, aber irgendwie muss ja jeder sein Geld dafür bekommen, dass er etwas macht, was a) kein anderer macht b) was ich nicht eh ergooglen kann, c) was ich selbst erarbeitet habe und d) was dann auch alle zahlen müssen. Daher finde ich die Sache mit der Ernährungsberatung richtig gut.

    • Karen Wiltner - Ketogen Leben (via Facebook) sagt:

      Niemand ist gezwungen mitzumachen, wenn er es nicht für gut befindet. So wie niemand gezwungen ist, meinen Blog zu lesen oder in meiner FB-Gruppe zu sein und davon zu profitieren, dass da so viel Zeit investiert wird. 🙂
      Für eine Ernährungsberatung kann ich Dir gerne jemanden empfehlen, wenn Du magst.

    • Tina Rich (via Facebook) sagt:

      Ich hatte es so verstanden, dass man hinterfragen kann. Ich liebe die FB Seite hier und finde den Austausch toll. Und nein, ich persönlich benötige keine Beratung für meine Ernährung. Vielen Dank. Ich wollte deine Idee, Geld von Mäzen zu bekommen, auch nicht schlecht reden. Muss ja jeder selbst entscheiden. Vielleicht bin ich zu viel mit meinem Job verbunden, um es emotional sehen zu können. Ich bin nur der Meinung, wenn einer für eine Leistung zahlt, dann sollten dies auch alle anderen tun. Liebe Grüße und viel Erfolg von Herzen

    • Karen Wiltner - Ketogen Leben (via Facebook) sagt:

      Klar kann man hinterfragen 🙂
      Ich habe darüber lange nachgedacht, wie ich das nun mache … da ich das früher auch so gesehen habe wie Du. Man muss etwas physisches verkaufen, um Geld verdienen zu dürfen.
      Ernährungsberater gibt es schon viele, auch viele gute. Und selbst wenn ich das machen würde, hätte ich ja dann auch wieder keine Zeit mehr für das, was mir Spaß macht.
      Und ich möchte eben niemanden ausschließen, nur weil er jeden Euro dreimal umdrehen muss. Für diese Menschen möchte ich ebenso da sein.
      Das ist meiner Ansicht nach die Idee von diesem Crowdfunding.
      Welche Idee hättest Du denn, was ich für zB 10EUR mtl. zusätzlich anbieten kann? Ein monatlicher Videochat steht ja bereits in der Liste als Angebot.
      Danke 🙂

    • Tina Rich (via Facebook) sagt:

      Erstmal toll wie du mit einer konstruktiven, keinesfalls persönlich gemeinten, Kritik umgehst. Wieso schreibst du nicht einfach deine Ernährung in Form eines Wochenplans auf. Mengenmäßig muss sich das dann jeder selbst ermitteln, da der Bedarf ja ein anderer ist. Viele fragen doch immer, was kann ich essen, welche Makros etc. etc.. Videochat mit Beantwortung persönlicher Fragen finde ich auch gut. Alles, was dich individueller macht und dich von anderen abhebt, ist sinnvoll. Du hast einen wirklich enormen Wissensstand in diesem Bereich, nutze ihn! Lg

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