Ketogene Schokoladenpralinen

Früher, als ich mich noch nicht ketogen und auch nicht low carb ernährt habe, saß ich abends öfter auf dem Sofa vor dem Fernseher, eine Tafel Schokolade oder eine Tüte Knusperflocken neben mir, dazu eine Flasche Apfelschorle … und als der Film zu Ende war, fragte ich mich, wer wohl wieder die Schokolade aufgefuttert hat? Das ging irgendwie alles ganz automatisch. Kennst Du das?

Auch bei einer ketogenen Ernährung muss man nicht auf Schokolade verzichten, es muss eben nur “andere” Schokolade sein, idealerweise selbst hergestellt, damit das Fett-Verhältnis auch stimmt. Ich finde ja immer wieder, dass das eine wirklich unglaublich tolle “Diät” ist! 😉 

Dieses Rezept ist nicht nur eine leckere ketogene Schokolade, sondern eine wahrliche Fettbombe – auch “Fatbomb” genannt. So kannst Du beruhigt naschen und dabei noch den täglichen Fettbedarf nach oben schrauben. 

Lass Dir die Pralinen schmecken!

Ketogene Schokoladenpralinen
Ketogene Schokoladenpralinen
Stimmen: 6
Bewertung: 4.33
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Eine klassische Fettbombe - so geht Naschen ketokonform!
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Portionen Vorbereitung Wartezeit Chefkoch
60Stück 10Minuten 2Stunden Karen Wiltner
Portionen Vorbereitung
60Stück 10Minuten
Wartezeit
2Stunden
Nährwerte pro Portion
kcal: 28kcal
Fett: 3g
Eiweiß: 0.2g
KH: 0.2g
Skaldeman: 7,5
Portionen: Stück
Zutaten
Portionen: Stück
Zutaten
Und so wird's gemacht:
  1. Alles vorsichtig im Wasserbad schmelzen.
  2. Die geschmolzene Schokolade in Pralinenformen gießen und für mindestens 2 Stunden in den Tiefkühlschrank stellen.
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Du kannst die Pralinen noch verfeinern, indem Du kleine Nüsse in die Pralinenformen gibst, bevor Du die Schokolade einfüllst. So knackt das dann beim Naschen nochmal schön im Mund.

Auch kannst Du natürlich das Haselnussmus gegen jedes andere Nussmus austauschen, es schmeckt dann eben auch anders. Aber manchmal ist das ja gewollt. Mir schmeckt es nur mit Haselnussmus.

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Wenn Dir die Pralinen zu sehr nach Kokosöl schmecken, nimm etwas weniger, und dafür etwas mehr Kakaobutter, das geht natürlich auch. Vorausgesetzt Du hast eine gut schmeckende Kakaobutter. Ich hatte da auch schon welche aus verschiedenen Bio-Märkten, die schmeckte einfach nur furchtbar.

 

Benötigte Utensilien: 


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8 Gedanken zu „Ketogene Schokoladenpralinen

  1. Petra Eule sagt:

    So, hab mich heute mal die Pralinen gemacht…. Ich muß sagen… Super! Natürlich ist so was immer Geschmackssache… Habe auch Mandelmuss verwendet weil ich das daheim hatte und hab dann bei der Hälfte noch ne ganze Mandel in die Mitte gelegt… Danke für das Rezept

  2. Zairya Aldani sagt:

    Hallo Karen,

    mein mann hatte das Rezept mal ausprobiert und für mich war es nichts. Immer noch zu bitter und ich kann auch Kokos nicht leiden. Er meinte, es war “ganz ok”.
    Ich denke, es lag an der Kakaobutter. Unsere hat nach nichts geschmeckt mit einer ganz leichten Butternote nach 20-30s im Mund. Wie sollte denn für das rezept gute Kakaobutter schmecken? Ist es auch möglich, den Xucker durch Birkenzucker zu ersetzen?

    Liebe Grüße
    Zai

    • Karen W. sagt:

      Liebe Zai,
      so eine Kakaobutter sollte tatsächlich mild, buttrig und eben ein bißchen nach Kakao schmecken. Ich hatte mal welche aus dem Bioladen, die hat geschmeckt wie Seife, das ging gar nicht.
      Ich kaufe seitdem nur noch die Kakaobutter von SevenHills. Die ist zwar etwas teurer, das Geld aber absolut wert.
      Birkenzucker ist leider nicht ketogen.
      Liebe Grüße, Karen

  3. Tanja Mölck sagt:

    Hallo,
    habe gestern die Pralinen gemacht. War nach deinem Rezept super einfach.
    Bei mr sind es 40 Stück geworden.
    Ich habe Mandelmus verwendet, da ich kein Haselnussmus hatte.
    Zum knuspern hab ich ein paar Kakaonips reingetan.
    Die Pralinen schmecken meinem Mann und mir sehr gut.
    Gruß Tanja

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