11 Tipps für Dich in schlechten Zeiten

Wir alle befinden uns mal in einer Krise, die uns tieftraurig machen oder die im schlimmsten Fall sogar zu tiefen Depressionen führen kann. Traurigkeit ist eine ganz normale menschliche Emotion, mit der wir z.B. auf einen Verlust reagieren. Oder wir sind gerade einfach grundsätzlich mit allem unzufrieden, manchmal scheinbar ohne bestimmten Grund – so geht es mir ganz oft.

Bei all dem „denk positiv“ dürfen wir nie vergessen, dass es im Leben nie nur positive und glückliche Tage gibt, für niemanden auf dieser Welt. Traurige, unglückliche Momente gehören ebenso zum Leben dazu. Vermutlich jetzt in der Corona-Zeit bekommen das viele ganz besonders zu spüren. Für mich war es ähnlich, auch jetzt noch ist das alles eine Achterbahn der Gefühle.

In jedem glücklichen Leben gibt es auch Trauer, Schmerz und Ängste. Nur weil wir das oft im Leben anderer nicht sehen, so sind diese Gefühle dennoch da. Gerade in den sozialen Medien wie Instagram oder Facebook sehen wir oft nur die positiven und glücklichen Ausschnitte aus dem Leben anderer, und denken dann oft „die haben scheinbar keine Probleme“. Doch, die gibt es da auch, die werden nur eben nicht gepostet. Müssen sie ja auch nicht. Wir sollten das nur nicht vergessen, wenn wir unser Leben mal wieder mit dem von anderen vergleichen (dabei sollten wir das einfach lassen, wäre noch besser!).

Viele von uns haben früh gelernt, die eigenen Probleme und traurigen Gefühle zu verbergen vor anderen Menschen und auf keinen Fall darüber zu sprechen. Doch das ist nicht gut für unsere Seele, sie möchte akzeptiert werden, wie sie ist, mit all ihren Facetten. Ignorieren wir diese Phasen, verletzen wir uns nur selbst. Wie ich schon in einem Interview sagte: Gefühle zeigen erlaubt.

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