Ganz persönliche Einblicke in meine Gedanken- und Gefühlswelt ganz abseits von der ketogenen Ernährung gebe ich Dir hier in dieser Kategorie. Selbstwert, Selbstliebe, Achtsamkeit sind so einige der Themen, die mich neben dem Lipödem beschäftigen. Auch über meine (überwundene?) Eßstörung Binge Eating und meine Gedanken und Erfahrungen dazu kannst Du hier lesen. Offen, ehrlich und authentisch.

Wenn man keine Lust hat zu kochen

Wenn ich das mal jemandem erzähle, dass ich so überhaupt nicht gerne koche, dann glaubt mir das selten jemand. Denn immerhin bin ich ja so etwas, was man im allgemeinen als “Foodblogger” nennt. Immerhin habe ich einen Blog, in dem es sich um Rezepte und generell Ernährung dreht.

Doch es ist tatsächlich so: Ich koche nicht gerne. Es gibt Phasen, da habe ich durchaus einige Ideen, meist inspiriert durch andere Rezepte, und es gibt Phasen, da bin ich absolut ideen- und planlos. So eine Zeit ist jetzt gerade mal wieder. 

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Fortschritte … langsam, aber stetig

Drei Jahre ketogene Ernährung bei Lipödem - welche Fortschritte gibt es da noch, auch wenn sich auf der Waage nichts tut? Wie verändern sich vielleicht Umfänge, und welche Anpassungen im Leben habe ich gemacht?

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3 Jahre ketogene Ernährung bei Lipödem – war es das jetzt?

Die ketogene Ernährung wird immer häufiger bei Lipödem empfohlen. Was hat sich für mich getan und macht es Sinn, da wirklich dabei zu bleiben?

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Neue Wege gehen – Das Leben neu definieren

In meinem letzten Beitrag 2 Jahre living-keto.de – Zweiter Bloggeburtstag! habe ich bereits kurz darüber geschrieben, dass ich in diesem Jahr das erste Mal in meinem Leben eine Fastenzeit eingelegt habe. Allerdings nicht so, wie andere das tun, denn ich nutze die Fastenzeit seit dem Aschermittwoch für eine Auszeit auf Facebook. Nur auf Instagram war ich ein klein wenig aktiv.

Anfangs war das schon ein sehr merkwürdiges Gefühl, und mir wurde ziemlich eindringlich bewusst, wie stark diese sozialen Medien inzwischen mein Leben beherrscht haben. Früh morgens habe ich noch vor dem Aufstehen Mails, Kommentare und Nachrichten gecheckt. Gleiches Spiel abends vor dem Schlafen. Mein Tag begann mit Social Media und hörte auch damit wieder auf. Plötzlich fiel das alles weg, und ich hatte sehr viel Zeit für mich. Das war im ersten Moment tatsächlich eine erschreckende Erkenntnis für mich, dass ich so wahnsinnig viel Zeit in virtuellen Welten verbringe. 

Als allererstes begann ich zu meditieren. Meditation habe ich bereits in meinen Jugendjahren immer mal wieder probiert, als ich mich sehr für den Buddhismus interessierte. Doch so richtig fand ich dazu nie einen Zugang, und vor allem keine innere Ruhe. Das war jetzt anders … 

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