Hashimoto im Griff mit ketogener Ernährung

Wer mir auch auf meiner Facebook-Seite folgt, kennt ja schon die neuesten Neuigkeiten. Hier für den Blog wollte ich etwas mehr dazu schreiben, deswegen hat es noch ein wenig gedauert.

Vor kurzem war ich wieder bei meiner Endokrinologin, um alljährlich meine Schilddrüse checken zu lassen. Ich habe ja bereits seit Jahren Hashimoto mit einer ausgeprägten Schilddrüsenunterfunktion. Als das Hashimoto vor einigen Jahren bei mir diagnostiziert wurde, waren per Ultraschall überall verschiedene Knoten sichtbar, die sich dann bei der Szintigrafie als sogenannte kalte Knoten herausstellten. Als „kalte Knoten“ bezeichnet man Schilddrüsengewebe, das weniger aktiv bzw ganz funktionslos ist, während „heiße Knoten“ eher zu einer Schilddrüsenüberfunktion führen, bei der zu viele Hormone gebildet werden.

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Kaputt, müde … und es wurde immer schlimmer!

Es ist Winter. Wenn ich früh auf Arbeit gehe, ist es oft noch dunkel. Komme ich von Arbeit nach Hause, ist es schon wieder dunkel. Den ganzen Tag über sitze ich im Büro am Schreibtisch, sollte die Mittagssonne uns mal mit Anwesenheit beehren, habe ich nichts davon.

Ich fühle mich ausgelaugt, müde. Meine Knochen tun weh, ohne dass ich weiß warum. Ich schlafe immer unruhiger. Was ist nur los? Im Fitnessstudio schaffe ich mein Pensum nicht mehr, obwohl ich mir doch so viel vorgenommen hatte.

Ein bißchen fühle ich mich wie im Winterschlaf. Zur Jahreszeit passt es jedenfalls. Weiterlesen