Mein Weg zu mehr Energie, Selbstliebe & Balance mit Keto

Herzlich willkommen auf living-keto.de! Mein Name ist Karen und ich freue mich, dass du hier bist. Mein Blog begann als reines Abnehm-Tagebuch und Rezeptesammlung für unterwegs – heute ist er so viel mehr. Hier geht es nicht nur um Keto, sondern hier schreibe ich über mich, es geht um Balance, Selbstliebe und einen nachhaltigen Lebensstil.
Ich weiß, wie es sich anfühlt, den eigenen Körper nicht zu verstehen, immer wieder gegen sich selbst anzukämpfen und sich nach einer Lösung zu sehnen, die nicht nur kurzfristig funktioniert, sondern das Leben wirklich verändert. Genau deshalb teile ich hier meine Erfahrungen – mit all den Höhen und Tiefen, die dazugehören.
Mein Weg: Von 128 kg zu mehr Selbstakzeptanz
Ich habe in meinem Leben 50 kg abgenommen, aber das war nur ein Teil der Reise. Lange dachte ich, dass mein Glück von einer Zahl auf der Waage abhängt. Doch nach Jahren der Disziplin, Keto-Ernährung und Rückfällen habe ich erkannt: Gesundheit ist mehr als nur das Gewicht.
2013 begann ich mit Low Carb, 2015 stellte ich auf Keto um. Ich verlor schnell Gewicht, fühlte mich energiegeladen und dachte, ich hätte den perfekten Ernährungsstil gefunden. Doch dann kamen die ersten Herausforderungen: Stillstand, alte Essmuster, emotionale Rückfälle. Ich merkte, dass ich mich nicht nur um meinen Körper, sondern auch um meine mentale Gesundheit kümmern musste.
Meine ganze Abnehmgeschichte kannst du hier lesen, bzw in allen Beiträgen der Kategorie „Persönliche Geschichten„.
Heute wiege ich mehr als mein niedrigstes Gewicht, aber ich bin glücklicher, stabiler und bewusster denn je. Meine Reise geht weiter – nicht mehr mit Fokus auf Perfektion, sondern auf das Leben genießen, ohne mich selbst zu verurteilen.
Denn was ich gelernt habe, ist: Abnehmen allein reicht nicht. Es geht darum, wie wir mit uns selbst umgehen, wie wir uns fühlen und welche Gedanken wir über uns selbst haben. Die wahre Veränderung beginnt im Kopf, nicht auf der Waage.
Was du hier findest:
living-keto.de ist kein klassischer Diät-Blog und auch kein klassischer Rezepte-Blog, sondern eine Plattform für alle, die sich mit Ernährung, Selbstliebe und emotionalem Essen beschäftigen.
Hier teile ich:
✅ Meine Erfahrungen mit Keto & Low Carb
✅ Tipps, wie du Keto nachhaltig in deinen Alltag integrierst
✅ Wissen über emotionales Essen und Selbstreflexion
✅ Impulse für mehr Balance & ganzheitliches Wohlbefinden
✅ Rezepte, die einfach & lecker sind
✅ Wie du dich selbst besser verstehen kannst – ohne Druck, ohne Zwang, ohne Schuldgefühle
Wenn du dich oft von deinem eigenen Körper entfremdet fühlst, den Diät-Wahnsinn hinter dir lassen willst und endlich deinen eigenen Weg finden möchtest, dann bist du hier genau richtig!
Warum ich diesen Blog gestartet habe
2016 begann ich, meine Erfahrungen mit der ketogenen Ernährung zu dokumentieren. Damals war ich voller Motivation, hatte meinen größten Abnehmerfolg hinter mir und wollte anderen helfen. Doch mit den Jahren habe ich gemerkt: Abnehmen allein macht nicht glücklich.
Ich musste lernen, auf meine Bedürfnisse zu hören, meine Emotionen zu verstehen und mir selbst gegenüber liebevoller zu sein. Heute schreibe ich nicht mehr nur über Keto, sondern über das, was hinter emotionalem Essen steckt und wie wir einen Lebensstil erschaffen können, der zu uns passt – ohne ständige Kontrolle und Schuldgefühle.
Ich weiß, dass viele von uns in einem ständigen Kampf mit sich selbst leben – zwischen dem Wunsch nach Veränderung und der Angst, es nicht zu schaffen. Doch ich habe auch gelernt: Es gibt einen Weg, der sich leicht anfühlt, der Freude macht und dich wirklich voranbringt. Und genau diesen Weg möchte ich mit dir teilen.
Lass uns gemeinsam wachsen!
Meine Reise ist noch lange nicht zu Ende, und vielleicht stehst du gerade an einem ähnlichen Punkt.
👉 Du willst Keto ausprobieren, aber ohne Druck?
👉 Du hast Rückfälle erlebt und suchst nach neuen Ansätzen?
👉 Du willst nicht nur deinen Körper, sondern auch dein Mindset verändern?
👉 Du möchtest endlich aus alten Mustern ausbrechen und dein eigenes Wohlbefinden priorisieren?
Dann begleite mich auf diesem Weg! Ich freue mich, dich hier willkommen zu heißen – lass uns gemeinsam herausfinden, was für dich funktioniert.
📌 Möchtest du tiefer in deine persönliche Entwicklung eintauchen? Dann schaue dir mein Coaching-Angebot an: Hier geht’s zu meiner Coaching-Seite und zu meinen Coaching-Angeboten hier im Blog
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Wir alle sind auf einer Reise. Sie ist nicht linear, es gibt Höhen und Tiefen, Umwege und neue Richtungen. Doch das Wichtigste ist: Wir gehen weiter.
Schau dich gerne um und wenn du Fragen hast, schreib mir! Du bist nicht allein auf deiner Reise.

Moin Karin,
schöne Seite mit viel Inspiration, Danke.
Ich bin allerdings auf der Suche nach mehr Gewicht durch Keto Ernährung ( 1,73m/46kg). Hast Du Tipps für mich?
vielen Dank im Vorraus.
herzlich Angelika
Liebe Angelika,
auch dabei wird dir die ketogene Ernährung helfen. Meine Tochter hatte auch Untergewicht und hat mit Keto jetzt ein gutes Gewicht erreicht.
Liebe Grüße, Karen
Wow…ich bin überwältigt von den vielen, hilfreichen Informationen deines Blogs.
Da habe ich die nächsten Tage viel Input zum Lesen 🙂
Ich wollte dir noch sagen, das es wirklich Spaß macht, hier zu lesen, weil erkennbar ist, das du hier soviel Herzblut und Begeisterung hier hineinsteckst.
Ich glaube, ich habe mein Lieblingsblog zu dem Thema (als Keto-Einsteiger) gefunden 🙂
Viele Grüße aus Göttingen…
Thomas
Hallo Thomas,
herzlich Willkommen hier auf meinem Blog!
Ich freue mich sehr, wenn all das, was ich in den vergangenen Monaten und Jahren so über mein Leben mit Keto geschrieben haben, auch jemand anderem hilft. Denn dann war die viele Mühe hierfür nicht umsonst 🙂
Viele Grüße, Karen
hallo Karen
ich koche schon seit 16 Jahren ketogenes Essen für meiner Tochter , sie muss das leider ganzes Leben haben .
Hallo Elena,
dann hoffe ich, dass Deiner Tochter die ketogene Ernährung sehr hilft!
Meine Tochter (16) isst auch mit mir komplett ketogen mit und verspürt selbst viele Verbesserungen, gerade was Aufmerksamkeit und Konzentration angeht.
Alles Liebe,
Karen
Hallo liebe Karen
Ich bin ein Schweizer Anfang fünfzig und seit ca. 8 Jahren kämpfe ich mit Diabetes Typ 2. Ein Leichtgewicht war ich nie, mein „Kampfgewicht“ war schon nahe an der 150er Grenze. Dieses habe ich aber schon vor ca. 15 Jahren durch eine Ernährungsumstellung auf 110kg reduziert und bin dann auf diesem Niveau stehengeblieben. Durch die Diabetes wurde ich an eine Ernährungsberatung gewiesen und dort konnte ich eigentlich nichts profitieren, ich ernährte mich ja meiner Meinung nach schon „gesund“. Im Laufe der Jahre musste die Medikamentierung meiner Diabetes immer wieder erhöht werden, konnte aber trotzdem mein Gewicht halten.
Durch einen Hausarztwechsel wurde ich erstmals auf die ketogene Ernährung aufmerksam gemacht. Der Hausarzt schlug mir eine solche Diät vor, um den Zuckerspiegel zu senken und mein Gewicht auf „UHU“ zu senken. Erstmal für einen Versuchsmonat willigte ich ein. Später als ich da mal etwas recherchierte, was das eigentlich genau ist, bin ich schon etwas erschrocken. Ich bin ein Allesesser, Gemüse, Salat, Fleisch, Pasta, Kartoffeln und und und. Jetzt plötzlich „nur“ noch Fleisch, Eier,Gemüse und Salat schon krass. Vor Allem KEIN Brot!!??
Auf Deinem Blog habe ich dann wieder etwas Hoffnung bekommen. Heute bin ich so etwas wie ein „lightKetaner“. Überwiegend ernähre ich mich ketogen, erlaube mir aber Zwischendurch auf LowCarb abzuschwenken, dies beim Brot. Diverse ketogene Rezepte aus Deinem Blog habe ich ausprobiert und genossen. Beim Brot war ich aber nie zufrieden, bis ich in meiner Umgebung die Bäckerei „gsund“ entdeckt habe. Die stellen unter Anderem ein wirklich leckeres LowCarb Brot her.
Meine Zuckerwerte sind in den jetzt 2 Monaten (ja habe vor Weihnachten begonnen und konnte das durchziehen) rapide gesunken und erstmals konnte die Medikamenten Dossierung gesenkt werden. Mein Gewicht ist ebenfalls seit langem wieder gesunken, nicht drastisch aber stetig. Du siehst also aus dem Versuchsmonat ist eine für mich ein (hoffentlich) Dauerzustand geworden. Meine Familie isst ähnlich wie ich, jedoch genehmigen sie sich auch Beilagen wie Pasta und Kartoffeln.
Dein Blog hat mir vor Allem im mentalen Bereich geholfen. So nach dem Motto: Das kannst Du auch schaffen.
Ganz lieben Gruss aus der Schweiz
Paul
Hallo Paul,
vielen lieben Dank für Deinen Kommentar, ich freue mich über solche Rückmeldungen immer ganz besonders! 🙂
Denn das ist es, was ich erreichen möchte: Hoffnung machen, wenn es scheinbar aussichtslos scheint. Mut machen, dass man mit viel Geduld ganz viel erreichen kann, auch oder insbesondere gesundheitlich.
Bleib dran, Du wirst das auch schaffen! Und ich freue mich, wenn ich Dich mit meinem Blog noch ein wenig dabei begleiten darf.
Alles Liebe für Dich, Karen
Liebe Karen , ich bin auch eine ’75ziger geborene Ossifrau und Krebs. Ich möchte auch mehr über ketogene Ernährung erfahren, und mein hauptsächliches Ziel ist schon das erreichen meines Wunschgewichtes und dann das auch zuhalten. Leider habe ich auch so vieles ausprobiert und ich habe das Problem ständig Appetit zuhaben auch wenn ich 10 min vorher gegessen habe bzw wenn ich was esse bekomme ich Lust auf mehr und das nervt… Lg von Anja aus Bayern
Liebe Anja,
ich hatte anfangs mit Keto auch dauernd Hunger und Appetit … und ich hab dann einfach gegessen. Natürlich keto-konform, aber kalorienmäßig oft viel zu viel. Das machte rein gar nichts, im Gegenteil, ich hab in der Zeit am besten abgenommen 🙂 Was es da so bei mir gab sieht man ja im Blog: https://www.living-keto.de/rezepte-community/rezepte-uebersicht/ . Die Rezepte sind nach Datum sortiert, und anfangs gab es bei mir viel Süßkrams 😉
Liebe Grüße, Karen
Hallo Karen,
das liest sich alles klar und aufgeräumt und ich bedanke mich herzlich für Deine Bemühung.
Nun noch kurz etwas über mich und meiner sportlichen Leidenschaft: Rennrad, /MTB Fahren. Ich beteilige mich jedes Jahr an dem Riesenevent „Nove Colli“. Das ist ein Rennradrundkurs in Italien von 205 Km und findet dieses Jahr am 21. Mai statt. Da das wahrlich kein Kindespiel ist, habe ich Bedenken, dass ich bis dahin noch nicht „durch“ bin. Nun ja, ich werde mich in Geduld üben und es einfach auf mich zukommen lassen. Wenn’s Dich interessiert, werde ich über diesen Weg berichten, wie es mir ergangen ist.
Eine gute Zeit und beste Grüße
Wolfgang
Hallo Wolfgang,
natürlich interessiert es mich und freue mich, wenn Du darüber berichtest!
Viel Erfolg 🙂
Liebe Grüße, Karen
Hallo Karen, ich bin seit ca. 5 Wochen eifriger und voll überzeugter Low-Carber. Bei der Vielfalt zu diesem Thema im Internet, kann man teilweise recht unterschiedliche Meinungen und Ansichten erkennen. Mein Anliegen ist es, den genauen Zeitpunkt des Endes der Keto-Adaption bei mir festzustellen. Dr. Strunz meint mit seiner unbescheiden Lässigkeit, dass man nach ca. einer Woche „durch“ ist und dann fit ist wie ein Turnschuh. Darauf warte ich nun schon seit 4 Wochen. Dann stößt man auf Dr. Wolfgang Lutz sein Buch „Leben ohne Brot“ und findet dann, wenn man sich durch seine wissenschaftliche Schreibweise durchgekämpft hat, dass dieser Vorgang bis zu einem Jahr dauert. Jetzt habe ich mir Ketostix gekauft in der Hoffnung, etwas Klarheit zu diesem Vorgang zu bekommen. Aber auch hier bin ich noch nicht so recht weitergekommen. Tagsüber zeigt der Streifen 0 mg/dL an und Abends bis zu 15 mg/dL. Es konnte mir noch niemand, auch die Apothekerin, zu diesen Phänomen eine klare Auskunft geben (ich bin kein Diabetiker). Ansonsten fühle ich mich rundum wohl ohne irgendwelche Unpässlichkeiten wie Anfangs. Jetzt bitte ich Dich, mir aus deinem Erfahrungsfundus etwas auf die Sprünge zu helfen, sodass ich wieder einen Schritt weiter komme.
Danke für Deine Bemühung und beste Grüße
Wolfgang
Hallo Wolfgang,
oh ja, das kenne ich … da sucht man was im Internet, findet zu einem Thema 5 Seiten und 10 verschiedene Meinungen. Und ist hinterher auch nicht schlauer als vorher.
Okay, ich versuche mal, das bestmöglichst zu erklären.
Den ärgsten Zuckerentzug hat man nach 2-3 Tagen hinter sich. Die wichtigsten Organe im Körper haben nach etwa 2-4 Wochen gelernt, mit den Ketonkörpern umzugehen. Das merkt man daran, dass die Müdigkeit aufhört und man mehr Energie hat. Für manche fühlt sich das an wie ein „Duracell-Häschen“ :).
Die eigentliche Keto-Adaption, also dass wirklich jede Zelle des Körpers gelernt hat, mit Ketonkörpern optimal und effizient umzugehen, dauert 6-12 Monate. Das ist ein bißchen abhängig davon, wie man vorher gegessen hat und welche Krankheiten (ob nun bekannt oder unbekannt) man mit sich herumschleppt.
Dass man keto-adaptiert ist, merkt man u.a. daran, dass beim Ausdauersport die ursprüngliche Leistung wieder da ist und noch mehr Leistung möglich ist. Man benötigt nicht mehr dauernd etwas zu essen, sondern übersteht locker auch mal einen ganzen Tag ohne Essen, ohne Verlust der Konzentrationsfähigkeit, oder dieses Gefühl, man müsste vor Hunger gleich jemanden überfallen. Man kann problemlos 1-2h trainieren, ohne vorher großartig essen zu müssen, vor allem auch ohne Kohlenhydrate. Auch hat man eine stabile gute Laune.
Man kann es auch messen, allerdings nicht mit den Keto-Stix, denn die Streifen zeigen irgendwann mal nichts mehr an. Auch ist der Wert auf den Keto-Stix sehr stark abhängig davon, wie viel man tagsüber getrunken hat. Sinnvoll ist wirklich nur eine Messung im Blut. Anfangs schwanken die Ketonwerte im Blut sehr von niedrig (0,1) bis hoch (2-3), das liegt daran, dass der Körper noch nicht weiß, wie viele Ketonkörper er wirklich produzieren muss, und es mal zu viel, und mal zu wenig ist. Ist man keto-adaptiert, pendelt sich der Wert meist bei einem bestimmten Wert ein und steigt bzw. fällt nach einer Mahlzeit auch nicht mehr so sehr. Außerdem bleibt der Nüchternblutzucker konstant niedrig.
Alles in allem merkt man die Keto-Adaption daran, dass man jede Menge Energie hat und teilweise auch weniger Schlaf braucht, sich aber trotzdem fit fühlt.
Ich hoffe, ich konnte etwas Licht ins Dunkel bringen? 🙂
Alles Liebe, Karen