Leseprobe LCHF Magazin 01/2017: Meine Abnehmgeschichte

Als mich Margret Ache von LCHF Deutschland Anfang Januar 2017 fragte, ob ich denn nicht meine Abnehmgeschichte für das Magazin schreiben möchte, habe ich mich sehr gefreut. Allerdings musste ich da auch kurz darüber nachdenken, denn so einen Blog zu betreiben ist das eine, aber seine Geschichte dann auch gedruckt zu veröffentlichen, ist dann doch noch etwas anderes. 

Ich habe nach kurzer Bedenkzeit zugesagt, und heute halte ich nun das neue LCHF Magazin 01/2017 das erste Mal in den Händen. Da bin ich schon ein klein wenig stolz drauf, auch wenn die Geschichte ja jetzt schon eine Weile alt ist und in letzter Zeit nicht sooo viel neues passiert ist.  Weiterlesen

Die High-Fat Revolution [Rezension]

Nachdem ich in den letzten Wochen und Monaten langsam etwas einfallslos wurde, was neue Rezepte und Ideen anging, und ich auch nicht immer nur neue Rezepte im Internet suchen wollte, kam mir das neue Buch „Die High Fat Revolution“ gerade recht. 

In diesem Buch geht es den Autoren darum, einige Ernährungsmythen aufzuklären, leicht und verständlich den Sinn von LCHF zu erklären und praktische Ratschläge für den Alltag zu geben. Natürlich dürfen auch leckere Rezepte nicht fehlen.  Weiterlesen

Kokos-Crème-Brûlée

Crème brûlée (gebrannte Creme) ist eine traditionelle, französische Süßspeise aus aromatisierter Eier-Sahne, die auch in Spanien und Portugal sehr verbreitet ist. Das Besondere ist die Karamellkruste, die nach dem Bestreuen des Desserts mit Zucker mit einem kleinen Gasbrenner oder einem Salamander* hergestellt wird.

Aufgrund des vielen Zuckers ist eine Crème brûlée nicht für die ketogene Ernährung geeignet – aber es gibt ja so viele andere verwendbare Zutaten! Weiterlesen

Avocado überbacken

Gestern Abend musste es mal wieder schnell gehen in der Küche. So richtig hatte ich auch keine Lust, groß zu kochen. Das geht mir oft mitten in der Woche so, wenn ich von Arbeit nach Hause komme. Also musste etwas Schnelles und Pragmatisches gezaubert werden, wenn es doch noch etwas Gesundes zum Abendessen geben sollte.

Am liebsten mag ich in solchen Situationen irgendwas Überbackenes, idealerweise mit Avocado. Die hat so herrlich viele gute Inhaltsstoffe und jede Menge Fett. Dazu gibt es das, was der Kühlschrank hergibt … Einfacher geht es kaum 🙂 

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Tipp #2: Von Crash-Diät auf Keto umsteigen

Du hast bisher eine Crash-Diät gemacht und entsprechend wenig Energie (in Form von Kalorien) zu Dir genommen, jetzt möchtest Du aber zur ketogenen Ernährung wechseln? Das ist eine super Entscheidung, finde ich toll! Damit bist Du wieder auf dem Weg zurück zu einer gesunden Ernährung.

Allerdings hast Du Deinem Körper in den letzten Tagen und Wochen (und vielleicht auch Jahren?) ein ziemliches Problem zugemutet: Eine Mangelernährung. Vielleicht hast Du gerade eine hcg-Diät gemacht und dabei gerade mal 500kcal zu Dir genommen … Bei einem täglichen Gesamtbedarf von eigentlich 2.000kcal? 

Hier meine Tipps für Dich…

Aufbautage einplanen
Fang mit mindestens 3-4 Aufbautagen an, wie nach dem Fasten, um Verdauung und Stoffwechsel langsam und behutsam wieder anzukurbeln. Die Aufbauzeit sollte mindestens ein Drittel der Länge der Fastenzeit betragen, also der Zeit, in der Du so arg kalorienreduziert gegessen hast.

Die Portionen sollten am Anfang nur sehr klein sein. Iss langsam und genieße das Essen ganz bewusst. Höre auf mit dem Essen, wenn Du satt bist. Verzichte möglichst auf schwer verdauliche Lebensmittel. 

Langsam die Energiemenge erhöhen
Erhöhe die Energiemenge stufenweise. Also z.B. 1. Aufbautag 800 kcal, 2. Aufbautag 1000 kcal, 3. Aufbautag 1200 kcal usw. Wird im Aufbau zu schnell wieder zuviel gegessen, so wird dieses Zuviel in Depotfett umgewandelt. Anschließend kannst Du den Tagesbedarf an Kalorien (hier: 2.000kcal) komplett decken und solltest auch nicht wieder anfangen, weniger zu essen. Damit gibst Du dem Körper das richtige Signal, dass es ab sofort mit einer gesunden Ernährung weitergeht.

Erst LCHF, dann ketogen
Geh auch erstmal in Richtung LCHF mit moderaten 50g KH am Tag und gewöhne Dich und Deinen Körper langsam an die Fettmengen. Verzichte auf Nachbauten und konformen Süßkram. Das Gehirn klammert sich an das „süß “ und alles wird anstrengend lange dauern. 

Wenn Du das geschafft hast, kannst Du die KH auf 20g pro Tag reduzieren und damit die Ketose anstreben. Das würde ich aber erst nach einer Zeitspanne von etwa 4 Wochen empfehlen, da Dein Körper sich ja erstmal von Hungerstoffwechsel auf ordentliche Nahrung umstellen muss.

Ausreichend essen
Es kann dazu kommen, dass Du erst einmal wieder zunimmst. Das ist normal! Denn der Körper denkt sich jetzt „Ahhh, es gibt Essen! Schnell alles bunkern, bevor Mensch sich das wieder anders überlegt!“. Das verschwindet aber auch ganz schnell wieder, wenn Du regelmäßig ausreichend isst.

Viel Erfolg!

Weitere Informationen:

Mascarpone-Sahne-Dessert mit Erdbeeren

Eines der beliebtesten Rezept in meinem Blog ist die Mascarpone-Erdbeer-Torte. Auch mir schmeckt sie ganz besonders gut, am liebsten würde ich sie ständig zum Naschen im Kühlschrank haben. 

Einige Leser meinten, sie würden den Schokoladenboden nicht so mögen, der wäre so herb … Nun, meine Lieben, ich habe hier eine Alternative in Form eines leckeren Desserts für Euch. Perfekt für warme Tage, an denen man etwas Frisches aus dem Kühlschrank haben möchte. Nicht zu süß, und dennoch süß genug, um als ketogene „Nascherei“ zu gelten. 

Vorsicht, hat Suchtpotential … Weiterlesen

Bulletproof Latte Macchiato

Heute gibt es wieder ein Rezept von Dani, vielen Dank dafür! 🙂

„Sicher hat der ein oder andere mit dem Kaffee mit Fettaugen so sein Problem. Ich bin eingefleischter Teetrinker und mag Kaffee grundsätzlich nicht so gern. Was ich aber immer schon gern mochte, sind die unsäglichen Kaffeemischgetränke aus den Kapselmaschinen. Ganz besonders mag ich da Latte Macchiato Karamel oder Vanille. Doch die sind in der ketogenen Ernährung ja nun tabu.

Ich habe eine Abwandlung des BPC kreiert, die einfach genial genau wie dieser Latte schmeckt. An diesem Rezept möchte ich euch nun teilhaben lassen! Übrigens schmeckt das ganze auch wunderbar mit schwarzem Tee statt Kaffee 🙂 „

Dani D.  Weiterlesen

Kokosjoghurt

Dieses Rezept hat mir Diana in meiner Facebook-Community zur Verfügung gestellt. Sie ist von Laktoseintoleranz betroffen und suchte daher ein passendes Joghurtrezept.

Fündig wurde sie in dem sehr informativen Blog paleo360.de, dort gibt es ein sehr leckeres Rezept für Kokosjoghurt. Um die von ihr gewünschte Konsistenz erreichen, hat sie selbst intensiv recherchiert und sehr viel experimentiert. Das Ergebnis ist nun ein herrlich cremiger Kokosjoghurt, absolut laktosefrei, frei von Gluten und anderen Inhaltsstoffen, die wir nicht haben wollen.  Weiterlesen