Wie Keto mir das Leben rettete [Gastbeitrag]

Colitis Ulcerosa – eine Krankheit, bei der viele noch nicht einmal wissen werden, dass es sie gibt, wenn man denn nicht selbst davon betroffen ist. Mir ging es ebenso.

Colitis ulcerosa ist eine chronische, meist in Schüben verlaufende Entzündung der Darmschleimhaut im Dickdarm. Durch die Entzündung nimmt die obere Schicht der Darmwand Schaden. Es entstehen geschwürartige Veränderungen, die Ulzerationen. Typische Symptome sind blutiger, schleimiger Durchfall und krampfartige Bauchschmerzen. (Quelle: onmeda.de)

Eine Krankheit, die von vielen nur belächelt wird. Betroffene erfahren in der Anonymität des Internets auf der Suche nach Unterstützung häufig Ablehnung, böse Worte und werden nicht selten auch Opfer von Cybermobbing. 

Nach meinem Blog-Artikel, in dem ich anbot, auch Eure Geschichten hier im Blog zu veröffentlichen, meldete sich auch eine junge Frau sehr vorsichtig bei mir. Sie hatte bereits viele schlechte Erfahrungen in anderen Foren gemacht, und konnte sich kaum vorstellen, dass ich ihre Geschichte wirklich in meinem Blog veröffentlichen könnte.

Natürlich tue ich das, es ist mir eine Ehre! Jede Geschichte ist es wert, erzählt zu werden.  Um anderen Mut zu machen, die vielleicht in ähnlicher Situation stecken, um zu zeigen, was möglich ist. Um zu sensibilisieren. 

Vielen Dank für Deinen Mut und Deine Offenheit! 

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Gesunde Fette – Welche Öle sind gut für mich?

Ein Gastbeitrag von Roland Reiter.

Fette gehören neben Eiweiß und Kohlenhydraten zu den grundlegenden Nährstoffen
einer gesunden Ernährung. Einer der wichtigsten Lieferanten für gesunde Fette sind Öle. Doch welche Öle sind wirklich gut für meinen Körper? Die Auswahl der verschiedenen Produkte ist riesig und die Meinungen unterschiedlich. Dieser Beitrag dient als Grundlage zur Auswahl einiger gesunder Öle.

Omega-3 oder Omega-6 Fettsäuren?

Die Omega-3 Fettsäuren (auch: dreifach ungesättigte alpha-Linolensäure) und die Omega-6 Fettsäuren (auch: zweifach ungesättigte Linolsäure) können vom menschlichen Körper nicht selbst produziert werden. Beide müssen somit über die Nahrung aufgenommen werden und werden somit auch „essentielle Fettsäuren“ genannt.

Grundsätzlich sind beide Fettsäuren für den menschlichen Körper wichtig, jedoch sollte man bei der Zufuhr auf das richtige Verhältnis von 3:1 achten. Ein genereller Tipp ist daher, weniger Omega-6 und dafür mehr Omega-3 Fettsäuren zu konsumieren. Omega-6 Fettsäuren sind vor allem in roten Fleisch und tierischen Fetten enthalten, gute Öle für die Aufnahme der essentiellen Omega-3 Fettsäuren sind Olivenöl, Leinöl und Walnussöl. Nicht nur pflanzliche Öle, sondern auch fette Fische wie etwa Lachs, Makrelen und Sardinen enthalten die wertvollen Omega-3 Fettsäuren.

Welche Öle sind für eine ketogene Ernährung geeignet?

Als Ersatz zu den Kohlenhydraten dürfen gesunde Fette bei einer ketogenen Ernährung nicht fehlen. Meine Favoriten bei der Low Carb Ernährung sind Kokosöl und Leinöl. Außerdem möchte ich Macadamianussöl zusätzlich zum Olivenöl empfehlen. Dieses enthält reichlich Palmitoleinsäure, welches in anderen pflanzlichen Ölen in diesen Mengen nicht enthalten ist. Außerdem ist das Verhältnis zwischen Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren ideal.

Worauf man zusätzlich achten sollte

Beim Kauf von gesunden Ölen ist es wichtig, auf eine geprüfte Qualität zu achten. Die richtige Temperatur bei der Erhitzung ist von Öl zu Öl verschieden. Grundsätzlich kann man aber sagen, dass Öle und Fette auf keinen Fall überhitzt werden sollten. Ein Großteil der Öle wird am besten kühl und dunkel gelagert.

 

Zu meinen Blog: http://www.ich-bau-ein-haus.at/

 

Fandler Macadamianussöl, 1er Pack (1 x 250 ml)*
  • kaltgepresst
  • Erstpressung mit Stempelpressen
  • ungefiltert, naturrein

#SuccessStory von Cindy: Juhuu, ich habe wieder Knöchel!

Ein Gastbeitrag von Cindy über ihre Erfahrungen mit Steinklee. Vielen Dank dafür! ❤

Ich möchte euch gern meine Erfahrungen der ersten 4 Wochen mit den Steinkleekapseln mitteilen.

Das Leid mit den Kompressionsstrümpfen …

Als ich Karens Bericht über Steinkleekapseln gelesen hab, war ich sehr begeistert. Jedoch genauso skeptisch. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass mir Homöopathie helfen kann, wo doch die Schulmedizin versagt hat. Ihr kennt sicher das Leid mit den Kompressionsstrümpfen. Dank meines Arztes kam ich sogar in den Genuss einer Kompressionsstrumpfhose. Eine Qual, ich sags euch. Ebenso wenig Erfolg zeigte die Lymphdrainage. Um ehrlich zu sein sogar keinen Effekt. Es tat sich einfach nix.

Was hab ich schon zu verlieren?

Und so ging ich mit einer „Was hab ich schon zu verlieren“ – Einstellung zur Apotheke und holte mir die Kapseln. 120 Stück für knapp 27€. Bei 3 Kapseln am Tag reicht so eine Packung über einen Monat. Da kostet mich die Lymphdrainage auch nicht weniger.

Ich muss dazu sagen, dass ich Tabletten nicht schlucken kann. So große Kapseln schon gleich garnicht. Zumindest nicht ohne dabei halb zu ersticken *lach*. Ich mach die Kapseln jetzt auf, schütte mir das Pulver in den Mund und schlucke es mit ganz viel Wasser runter.

Und dann ging alles ganz schnell!

Als ich die erste Kapsel genommen hab, ging es zu meiner Verwunderung sehr sehr schnell. Nach einer halben Stunde bekam ich Schmerzen im Unterleib. Ich hatte das Gefühl ich müsste auf Toilette doch nix kam. Dann wurde mir etwas schlecht, total heiß und dann kam dieses Surren in den Ohren. Nuja mir ist der Kreislauf flöten gegangen. Nach einem Liter Wasser und zwei Stunden Schlaf, war allerdings wieder alles gut. Ich bin anscheinend nach der Einnahme dehydriert.

Seit ich die Kapseln nehme trinke ich viel mehr. Ich habe tatsächlich einfach mehr Durst. Wo ich vorher zwischen 1 Liter und max 2 Litern lag, trinke ich jetzt locker mal bis zu 3-3,5 Liter am Tag.

Leider habe ich zu Beginn nicht gemessen und auch kein Foto gemacht. Durch die Wärme im Sommer ist das Wasser garantiert nicht weniger geworden.

Auf jeden Fall bin ich Karen unheimlich dankbar, für ihren Bericht und ihre Hartnäckigkeit, mit der sie sich gegen alle Kritiker und Skeptiker stellt. In all den Jahren, in denen ich nun schon mit meinen Beinen kämpfe, habe ich noch nie so einen Erfolg in so kurzer Zeit gesehen. Ich bin nun offiziell kein Homöopathie Skeptiker mehr 😀

Liebe Grüße, Cindy 

 

Hier ein sehr guter Link zu Lipödemen, Erklärung was genau ist es, und mögliche Behandlungsformen: Lipödeme. Und nun?

Die Steinklee-Kapseln könnt ihr hier von einer Apotheke kaufen:

STEINKLEE Kapseln 120 St*
Diamant Natuur B.V. - Badartikel
32,74 EUR
CERES Melilotus officinalis Urtinktur 20 ml Tropfen*
CERES Heilmittel GmbH - Badartikel
22,66 EUR

#SuccessStory: Steinklee im Sommer

Ein Gastbeitrag von Heike B. über ihre Erfahrungen mit Steinklee. Vielen Dank dafür! ❤

Seit vielen Jahren habe ich ein Liplymphödem, mit dem ich schon seit einiger Zeit recht gut eingestellt bin. Meine erste KPE (Komplexe Physikalische Entstauungstherapie) liegt mittlerweile 3 Jahre und 9 Monate zurück. Die erste Kompressionsbestrumpfung folgte direkt danach. Vor 2,5 Jahren folgte dann noch eine KPE in einer anderen Praxis mit anschließender Bestrumpfung in Kompressionsklasse 3, da sich meine Beine anschickten, den Umfang wieder zu vergrößern.

Ich trage meine Bestrumpfung sehr konsequent – soll heißen wirklich jeden Tag. Ich bewege mich darin, mache Pilates, fahre Rad und gehe auch ab und an laufen. Trotzdem hatte ich häufig das Gefühl, dass der Druck gerade an den Schienbeinen nicht ausreicht und meine Beine abends kribbelten, als wenn Ameisen darüber laufen und auch mal so weh taten, dass ich sie ständig hochlegen musste. 

Steinklee – einfach mal ausprobiert

Auf Steinklee bin ich durch eine FB-Gruppe aufmerksam geworden. Nach kurzer Überlegung habe ich beschlossen, das einfach mal auszuprobieren. Anfangs merkte ich an den Beinen eigentlich nichts. Allerdings hatte ich ständig Durst und habe locker 4 Liter Wasser pro Tag getrunken. Eine typische Nebenwirkung der Steinkleekapseln, wie ich später herausfand.

Ca. 4 Wochen habe ich die Kapseln täglich genommen und dann mal einen Tag lang vergessen, ohne es zu merken. Abends meinte ich zu meinem Mann: „Komisch, mir tun heute die Beine weh. Das war schon lange nicht mehr!“ – Worauf er mich fragte, ob ich denn die Steinkleekapseln genommen hätte. Das hatte ich den ganzen Tag nicht getan und prompt wieder Schmerzen. So habe ich dann also doch gemerkt, dass es etwas bringt.

Zusätzliche Ernährungsumstellung

Ich nehme die Kapseln seit nun mehr vier Monaten, also auch den ganzen Sommer über. Selbst die heißen Tage habe ich damit viel besser ertragen und nicht so viel Wasser eingelagert wie sonst. Und ich konnte endlich mal wieder an den Strand gehen, barfuß im Sand laufen, baden gehen, ohne Abends die Quittung mit schmerzenden Beinen zu bekommen. Das wäre vorher undenkbar gewesen.

Außerdem bin ich über die Steinkleekapseln auch auf Karens Blog aufmerksam geworden und habe meine Ernährung mittlerweile auf ketogene Ernährung umgestellt. Es geht mir sehr gut damit und wer weiß, was es alles noch so bewirkt 😉

Ganz liebe Grüße,
Heike

 

Hier könnt ihr die Steinklee-Kapseln von einer Apotheke kaufen:

Die Geschichte von Natalie

Vor einigen Tagen schrieb ich den Artikel Lipödeme – und nun? und teilte ihn in einigen Facebook-Gruppen. Neben einigen anderen LeserInnen meldete sich auch Natalie und sagte „Ja, das Abnehmen geht auch mit dem Lipödem. Hat bei mir auch geklappt!“.

Ich habe Natalie eingeladen, ihren bisherigen Weg beim Abnehmen für uns einmal zu beschreiben und freue mich sehr, dass sie die Einladung auch angenommen hat.

Vielen Dank, dass Du Deine Erlebnisse mit uns teilst!

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