Selbstliebe – Tipps für mehr Selbstvertrauen

Selbstliebe, oder auch Eigenliebe, wird sehr oft verwechselt mit Egoismus. Doch dabei ist Selbstliebe das genaue Gegenteil von Egoismus. Selbstliebe bedeutet nichts anderes, als sich selbst anzunehmen, so wie man ist.

Es gibt viele ähnliche Begriffe dafür, wie Selbstvertrauen, Selbstachtung oder Selbstwert. Für mich jedoch ist diese „Selbstliebe“ noch einmal etwas anderes, etwas tieferes.

Wer sich selbst nicht liebt, der wird auch nie jemand anderen lieben können!

Sich selbst zu lieben ist meiner Meinung nach auch absolut notwendig, um andere Menschen lieben zu können. Denn Selbstliebe ist heißt nicht nur, eine gute und liebevolle Beziehung zu sich selbst zu haben, sondern auch zur Welt an sich und zu anderen Menschen.

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5 Jahre ketogene Ernährung – mit Lipödem

5 Jahre ketogene Ernährung mit Lipödem – das ist eine ganz schön lange Zeit. Im Sommer 2015 begann ich mit der ketogenen Ernährung. Ebenfalls begann damit ein langer Weg der Veränderung, für mich, meinen Körper und damit auch mein Lipödem.

Lange habe ich nicht mehr darüber geschrieben, auch wenn ich selbst das Gefühl habe, dass ich schon so viel über die ketogene Ernährung mit Lipödem geschrieben habe. Ein Blick in die Archive meines Blogs sagt: Es ist schon wieder sehr lange her. Die letzten Artikel gab es tatsächlich 2018: 3 Jahre ketogene Ernährung bei Lipödem – war es das jetzt? und Fortschritte … langsam, aber stetig

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11 Tipps für Dich in schlechten Zeiten

Wir alle befinden uns mal in einer Krise, die uns tieftraurig machen oder die im schlimmsten Fall sogar zu tiefen Depressionen führen kann. Traurigkeit ist eine ganz normale menschliche Emotion, mit der wir z.B. auf einen Verlust reagieren. Oder wir sind gerade einfach grundsätzlich mit allem unzufrieden, manchmal scheinbar ohne bestimmten Grund – so geht es mir ganz oft.

Bei all dem „denk positiv“ dürfen wir nie vergessen, dass es im Leben nie nur positive und glückliche Tage gibt, für niemanden auf dieser Welt. Traurige, unglückliche Momente gehören ebenso zum Leben dazu. Vermutlich jetzt in der Corona-Zeit bekommen das viele ganz besonders zu spüren. Für mich war es ähnlich, auch jetzt noch ist das alles eine Achterbahn der Gefühle.

In jedem glücklichen Leben gibt es auch Trauer, Schmerz und Ängste. Nur weil wir das oft im Leben anderer nicht sehen, so sind diese Gefühle dennoch da. Gerade in den sozialen Medien wie Instagram oder Facebook sehen wir oft nur die positiven und glücklichen Ausschnitte aus dem Leben anderer, und denken dann oft „die haben scheinbar keine Probleme“. Doch, die gibt es da auch, die werden nur eben nicht gepostet. Müssen sie ja auch nicht. Wir sollten das nur nicht vergessen, wenn wir unser Leben mal wieder mit dem von anderen vergleichen (dabei sollten wir das einfach lassen, wäre noch besser!).

Viele von uns haben früh gelernt, die eigenen Probleme und traurigen Gefühle zu verbergen vor anderen Menschen und auf keinen Fall darüber zu sprechen. Doch das ist nicht gut für unsere Seele, sie möchte akzeptiert werden, wie sie ist, mit all ihren Facetten. Ignorieren wir diese Phasen, verletzen wir uns nur selbst. Wie ich schon in einem Interview sagte: Gefühle zeigen erlaubt.

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Corona, Sport und der innere Schweinehund

Sport und ich … das ist ein sehr langes und schwieriges Thema. Doch manchmal muss die Welt erst auf den Kopf gestellt werden, damit es plötzlich einfach wird.

Zum Jahreswechsel schrieb ich noch, dass es gleich nach dem Urlaub wieder von mir zu lesen geben würde … und seitdem war es sehr still hier im Blog. So vieles kam dazwischen. Private Themen, ich war viel geschäftlich unterwegs, und dann kam auch noch Corona. Von einem Tag auf den anderen war ich zu Hause, um im Home Office zu arbeiten, noch früher als andere, da ich in der Schweiz unterwegs war.

Das hat meine tägliche Routine, nein eigentlich mein gesamtes Leben von einer Sekunde auf die andere völlig auf den Kopf gestellt. Es war eine Zeit, in der viele Ängste und Sorgen wieder auftauchten, und die bearbeitet werden wollten. Doch Corona hat auch etwas Gutes, finde ich. Indem man sich wieder mehr mit sich selbst beschäftigt, lernt man auch, Prioritäten neu zu setzen, oder eben seinen Tagesablauf völlig neu zu strukturieren.

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Happy New Year 2020

Ihr Lieben, ich wünsche Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr, feiert schön!

Ich bin gerade kein Mensch der großen Worte. 2019 ist so vieles passiert, und so vieles hat sich verändert… Wenn ich aus dem Urlaub wieder zurück bin, gibt es von mir wieder mehr zu lesen. Versprochen!

Bis dahin, viele Grüße und alles Liebe von mir aus Istanbul…