ketogene Pizza

Ketogene Pizza – fast wie beim Italiener

Ein Rezept für eine Keto Pizza zu finden war für mich zu Beginn mit meiner ketogenen Ernährung mit das wichtigste überhaupt. Eine Pizza gehört eben inzwischen in Deutschland zum gesellschaftlichen Leben dazu, und ist kaum noch wegzudenken. Umso schwerer ist es jedoch, die Pizza auch wirklich gut ketogen zu backen.

So gibt es denn auch allerlei mögliche und unmögliche Rezepte, wie man eine ketogene Pizza zubereiten kann. Es gibt die Variante mit dem Blumenkohl-Boden. Wir haben sie einmal ausprobiert, und seitdem aber nie wieder. Die Thunfisch-Variante haben wir nie probiert, da wir Thunfisch nicht mögen. Es gibt noch vieles verschiedenes, das haben wir bisher alles nicht probiert, weil es uns meist zu umständlich und aufwendig war.

Hier im Blog gibt es bereits verschiedene Rezepte, zum Beispiel das Pizzabrot, eine Pizza mit Käseboden und eine Bacon-Pizza. Alles als Keto Pizza Ersatz super lecker, und kam bisher auch immer bei dem Rest der Familie – Nicht-Ketarier – super gut an. Doch wie es so ist: Das sind eben alles keine richtigen Pizzen, so wie wir sie kennen. Dazu braucht es dann doch einen Teig aus Mehl. Irgendwie.

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Chronisch krank heißt nicht gleich lebenslänglich

Wie ich mit ketogener Ernährung meine Lebensqualität erhöhte

Ein Gastartikel von Mar Ei Opp

Seit dem 01.08.2018 arbeite ich als Praktikantin, oder wie ich es lieber ausdrücke, als Auszubildende KV im dritten Lehrjahr, bei einer Spitex in der Schweiz. Ich bin 38 Jahre alt und befinde mich in einer Umschulung. Meine Erstausbildung absolvierte ich in Deutschland zur Kinderkrankenschwester. Als Pflegefachfrau HF sowie Berufsbildnerin mit SVEB 1 arbeitete ich seit 2002 in der Schweiz.

Im Sommer 2010 wurde bei mir als Zufallsbefund Morbus Addison diagnostiziert. Eine potentiell lebensbedrohliche Erkrankung, die eine dauerhafte Medikation mit Cortison voraussetzt. Auch mit dieser Therapie hat man eine sehr starke Beeinträchtigung der Lebensqualität. Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Konzentrationsstörungen, aber auch depressive Phasen gehören zum Alltag.

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Brokkoli-Cheddar-Suppe

Meine Tochter liebt ja die bunte Gemüsesuppe sooo sehr, das war das erste Rezept hier im Blog. Nun möchte ich ja schon ab und an mal ein wenig Abwechslung haben, so dass ich mich nach einer Variante umgesehen habe, die auch ohne so viel Eiweiß auskommt. Durch das Hackfleisch ist die Gemüsesuppe ja schon ein wenig eiweißlastig.

So habe ich nun eine schön cremige Brokkolisuppe gezaubert, mit Cheddar als würzige Geheimzutat. Die ist so lecker, da kann man gar nicht aufhören zu essen, sie hat absolutes Suchtpotential.

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Safran Panna Cotta

Panna Cotta ist ein einfaches und doch überaus leckeres italienisches Dessert. Ein anderes Rezept habe ich ja schon im Blog: ketogenes Panna Cotta. Vor Weihnachten war ich lange Zeit nicht in großer Backlaune, überhaupt war mir erst gar nicht nach dem ganzen Süßkram. Bis ich dann auf Instagram über verschiedene iranische und afghanische Seiten gestolpert bin. Irgendwo lief mir dann auch diese Idee für ein orientalisches Panna Cotta über den Weg. Da ich mich ja eh gerade viel mit persischen Gerichten beschäftigte, musste ich das unbedingt ausprobieren.

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Bastani Sonati – Persisches Safran-Eis

Bastani Sonati – oder auf persisch بستنی سنتی – heißt nichts anderes als „traditionelle Eiscreme“. Sie wird auch Bastani Irani oder einfach nur Bastani (mit Betonung auf dem i) genannt und ist ein herrlich cremiges Eis aus Milch bzw. Sahne, Ei, Zucker, Rosenwasser, Vanille, Safran und Pistazien. Oft enthält das Eis auch kleine Stückchen gefrorener Clotted Cream, dann ist es zu 100% typisch iranisch. Diese Zutaten machen die persische Eiscreme so einmalig, in Konsistenz und im Geschmack.

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Kulche Badami – Afghanische Mandel-Cookies

Übermorgen ist Weihnachten, und ich sollte vermutlich eher ein weihnachtliches Rezept posten. Da mir aber noch so gar nicht nach Weihnachten ist, und ich wie schon im letzten Jahr auch gar nicht so viel Aufhebens darum machen will … werden es diesmal Mandel-Cookies. Afghanische Mandel-Cookies, auch Kulche Badami oder Kolch-e Badam genannt, die ohne Milchprodukte hergestellt werden.

Warum es bei uns in letzter Zeit ab und an mal etwas afghanisches zu Essen gibt, und warum mich das alles sehr beschäftigt, hatte ich bereits bei Kadu Bouranee und Mut zur Menschlichkeit geschrieben. Und auch wenn es unter meinen Lesern einige gibt, die sich daran stören und mir das per Mail oder PN mitteilen, so werde ich damit nicht aufhören.

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Mandelplätzchen

Es ist mal wieder Weihnachtszeit, und in meinem Blog merkt man nicht viel davon … so war es schon letztes Jahr. Ich weiß auch nicht, zu Weihnachten komme ich zwar nicht recht in Weihnachtsstimmung, ruhiger werde ich aber allemal.

So habe ich auch in diesem Jahr nur wenige Weihnachtsrezepte ausprobiert, wie die Ricciarelli di Siena. Das liegt auch ein wenig daran, dass ich gar nicht mehr so viele süße Sachen esse. Sogar meine Tochter verzichtet freiwillig auf Süßkrams. Das ist schon eigenartig, wie sich einfach nur durch die Ernährung die Lebensgewohnheiten ändern. Geht Dir das auch so?

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Ricciarelli di Siena

Ricciarelli di Siena – ein italienisches Weihnachtsgebäck, das auch bekannt ist als „Vapiano-Kekse“. Hast Du noch nie gehört? Das macht nichts, ich bisher auch nicht.

So richtig komme ich nicht in Weihnachtsstimmung, und daher habe ich auch noch nicht wirklich Weihnachtskekse, -plätzchen oder ähnliches gebacken. Für solche Spezialitäten ist in diesem Jahr wohl Susann zuständig, die dieses leckere Rezept in unserer Facebook-Gruppe geteilt hat, und von der ich mir in Dresden ein paar Stück zum Kosten abholen durfte. Vielen Dank dafür, die sind echt super lecker! Ricciarelli di Siena – das sind köstliche zarte weiße Mandelkekse mit einem weichen Kern aus der Toskana. Susann hat auch eine Variante für Kakaofans gezaubert, indem sie zur Hälfte des Teigs noch etwas Backkakao dazu gegeben hat. Das ergibt eine dunkle Variante. 

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