Leaky Gut und Dünndarmfehlbesiedlung

Leaky Gut und Dünndarmfehlbesiedlung

Leaky Gut und Dünndarmfehlbesiedlung … ja, auch das sind Themen, mit denen ich mich in den letzten Jahren herumgeschlagen habe. Und die meiste Zeit wusste ich nicht einmal, warum ich mich so quäle.

Mit dem Leaky Gut – also dem durchlässigen Darm – beschäftige ich mich seit Beginn meiner ketogenen Ernährung, doch von der Dünndarmfehlbesiedlung habe ich erst im Dezember 2017 bei einem Besuch bei meinem Heilpraktiker erfahren. 

Inzwischen habe ich beides im Griff, und in diesem Artikel möchte ich Euch ein wenig Informationen zu beiden Themen geben, sowie ein paar Tipps, was ihr selbst dazu tun könnt. 

Grundsätzlich gilt: meine Artikel hier im Blog können keinen Besuch bei einem Arzt oder Heilpraktiker ersetzen. Ich schreibe regelmäßig nur von meinen persönlichen Erfahrungen! 

Unerklärliche beschwerden

Schon zu Beginn meiner ketogenen Ernährung habe ich mich oft gewundert, warum ich trotz perfekter Makroverteilung, viel kohlenhydratarmem Gemüse und wenig Eiweiß schnell aus der Ketose flog. Das hatte ich zu diesem Zeitpunkt einfach nicht verstanden. Bis mir dann ein Jahr später mal jemand sagte, dass das auch an einer Fruktoseunverträglichkeit liegen könne.  Denn so eine Unverträglichkeit bedeutet für den Körper Stress und Entzündungen, und diese führen zu niedrigeren Ketonwerten. Und siehe da: seit ich mein Gemüse brate und nicht mehr koche, und auch sonst auf fruktosearmes Gemüse achte, kann ich es auch problemlos essen, ohne aus der Ketose zu fliegen.

Ich hatte auch trotz gesunder, ausgewogener ketogener Ernährung die ganze Zeit mit Durchfall, Reizdarm, Verstopfungen und Blähungen zu kämpfen. Da konnte ich machen was ich wollte.

Auch konnte ich täglich ca. 2g Magnesium zu mir nehmen, und hatte trotzdem noch Wadenkrämpfe. Die Nährstoffe kamen einfach nicht da an, wo sie ankommen sollten. Alles war aus dem Gleichgewicht geraten. Doch wie kann das sein?

Nicht das, was wir essen, sondern was wir verdauen,
kommt uns zugute und gereicht uns zur Nahrung.
Christoph Wilhelm Hufeland, dt. Arzt, 1762-1836

Leaky Gut

Leaky Gut heißt nichts anderes als „durchlässiger Darm“. Dieses Symptom wird inzwischen immer häufiger mit verschiedensten Krankheiten in Verbindung gebracht, allen voran den Autoimmunkrankheiten. Sobald die Barriere- und Schutzfunktion des Darmes gestört ist, können Nahrungsmittelmoleküle und Eiweiße durch den Darm in das umliegende Gewebe gelangen. Diese Stoffe können die Darmschleimhaut unter normalen Umständen nicht überwinden. Der Körper reagiert sofort mit einer Immunantwort und Entzündungsreaktion – dem üblichen Abwehrmechanismus des Immunsystems.

Häufig wird das Leaky Gut Syndrom auch mit weiteren Symptomen in Verbindung gebracht: Durchfall, Blähungen, Müdigkeit, Asthma, Hautproblemen, Migräne, Bauchschmerzen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten bzw. -allergien sowie Gelenk- und Muskelschmerzen.

Über die Auslöser eines Leaky Gut Syndrom wird unter Medizinern noch diskutiert, so ganz einig ist man sich da noch nicht. In Verdacht stehen auf jeden Fall chronisch entzündliche Darmerkrankungen, Nahrungsmittelintoleranzen (vor allem Gluten, Fruktose und Glukose), Alkohol, Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse, Medikamente (vor allem Antibiotika, Schmerzmittel wie Aspirin oder Ibuprofen, Chemotherapeutika), falsche Ernährung, psychischer Stress und Dünndarmfehlbesiedlung.

Dünndarmfehlbesiedlung

Bei einer Dünndarmfehlbesiedlung ist es so – wie der Name schon sagt -, dass der Dünndarm mit Bakterien besiedelt ist, die dort eigentlich nicht hingehören. Meist sind das Bakterienstämme, die eigentlich im Dickdarm zu finden sind. Ganz typische Symptome für eine Dünndarmfehlbesiedlung sind Durchfälle und Blähungen.

Doch wie kommt es dazu?

Schaut man sich mal an, wie der Körper so aufgebaut ist, so sieht man, dass Dickdarm und Dünndarm mit einer Klappe voneinander getrennt sind – der sogenannten Ileozäkalklappe oder Bauhin-Klappe. Sie ist im gesunden Körper nur vom Dünndarm in Richtung Dickdarm durchgängig und verhindert, dass Bakterien aus dem Dickdarm in den Dünndarm gelangen können.

Entzündungen und Stress können dafür sorgen, dass diese Klappe nicht mehr richtig funktioniert und es zu einer Dünndarmfehlbesiedlung kommt.

Was ich für mich getan habe

Atlaskorrektur

Über meine Atlaskorrektur bei ATLANTOtec Sachsen habe ich ja bereits einen Artikel geschrieben. Eine der vielen Veränderungen, die ich nach der Atlaskorrektur an mir bemerkt habe, war der plötzlich absolut ruhige Darm. Der Reizdarm war damit Geschichte, da allein durch die Atlaskorrektur der Stresspegel im Körper massiv reduziert wurde. Die Behandlung kann ich auch weiterhin nur jedem empfehlen.

Viszeralbehandlung

Seit Herbst 2017 bin ich ja in unregelmäßigen Abständen bei meinem Heilpraktiker in Behandlung. Zu den ersten Behandlungen nach der Atlaskorrektur gehörte auch eine Viszeralbehandlung, eine osteopathische Behandlung. Dabei werden die inneren Organe und die umgebenden Strukturen auf Bewegungseinschränkungen hin untersucht und behandelt.

So waren bei mir einige innere Organe nicht voll funktionsfähig, sie konnten ihre Eigenbewegung nicht mehr so entwickeln, wie es notwendig gewesen wäre. Einige Teile meines Dickdarms zum Beispiel waren am rechten Rand des Rippenbogens festgeklebt, wodurch ich immer wieder starke Schmerzen hatte, und vor allem der Dickdarm immer träger wurde. Durch mehrere manuelle Behandlungen wurde die freie Beweglichkeit aller inneren Organe im Bauch- und Brustraum wiederhergestellt. 

So konnte bei mir dann auch der völlig verklebte Darm wieder dazu gebracht werden, seinen Dienst zu tun, so wie es sein soll. Auch wurden Blase und Niere wieder an den Platz gebracht, wo sie hingehören. Unglaublich, wie sich die Organe im Bauch verschieben können.

Nystatin Kur

Die manuellen Methoden allein haben bei mir noch nicht ausgereicht, um den Darm vollständig wieder auf Vordermann zu bringen. Als nächstes stand die Bekämpfung der Candida albicans Besiedlung in meinem Körper auf dem Programm. Wusstest Du, dass diese übrigens auch Auslöser für Heißhunger auf Süßes sein kann? Pilze benötigen Zucker, um sich so richtig wohl zu fühlen. Mit der ketogenen Ernährung gibt es ja eigentlich keinen Zucker, daher kommt es zu Heißhunger.

Ich habe auf Empfehlung meines Heilpraktikers dieses Produkt hier verwendet, das gibt es auch in der Apotheke. Das Zeug schmeckt für Ketarier übrigens eklig süß. Die kleinen Pilze werden sich im Ketarier-Körper freuen und sich sofort drauf stürzen. Böse Falle!

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Eigentlich wird die Anwendung nur für 30 Tage empfohlen, das hat bei mir noch nicht gereicht. Die Besiedlung war erst nach der zweiten 30-Tage-Kur wirklich verschwunden.

Oreganoöl Kur

Als mir mein Heilpraktiker erzählte, dass ich eine Dünndarmfehlbesiedlung habe, schaute ich ihn erstmal komisch an. Er meinte, da könne man nur was mit Antibiotika machen. Ich kam nach Hause und googelte erstmal. Logisch, mache ich immer so! Mit Antibiotika wollte ich nun wirklich nur im äußersten Notfall etwas zu tun haben.

Was ich dann fand, waren die Produkte von Michail Raptis und sein Oregano Öl. Oregano Öl ist das natürlichste Antibiotikum, das es gibt. Die Produkte sind von hervorragender Qualität.

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Ob Du das Oregano Öl als Kapsel oder als Öl nimmst ist Dir überlassen. Ich habe mit Öl angefangen, bin dann aber auf Kapseln umgestiegen, da die einfacher zu handhaben sind. Denn das Oregano Öl ist sehr scharf, es muss immer gut mit einem anderen Öl gemischt werden. 1 Kapsel enthält 2 Tropfen Oregano Öl.

Zur Anwendung:

  1. Löse in einem Glas Wasser 3 TL Flohsamenschalen auf (bitte keine gemahlenen!) und rühre das gut um. 
  2. Nimm 1 TL gut schmeckendes Öl (z.B. MCT Öl) und gib da 1 Tropfen Oreganoöl drauf. 
  3. Den TL Öl mit Oreganoöl einnehmen, runterschlucken und sofort danach das Wasser mit Flohsamenschalen trinken, 2 Gläser Wasser extra hinterher.

Das machst Du früh direkt nach dem Aufstehen und mindestens 30 Minuten vor dem Essen. Abends vor dem Schlafengehen und mindestens 2 Stunden nach dem Essen das gleiche Spiel noch einmal. Ganz besonders wichtig ist es, ganz viel zu trinken.

Nach 1 Woche kannst Du es mit 2 Tropfen probieren, musst Du aber nicht.

Wenn Du statt dem Öl die Kapseln nimmst, entfällt der erste Schritt, Du nimmst einfach gleich eine Kapsel mit dem Flohsamenschalenwasser.

Wiederhole das Prozedere mindestens 21 Tage lang. Ich habe auch hier die doppelte Zeit benötigt, bis die Fehlbesiedlung tatsächlich Geschichte war. 

Zeolith, Bentonit oder ähnliches sollte man übrigens besser nicht zusammen mit Oreganoöl nehmen. Ich habe bisher keine Informationen dazu gefunden, ob das nicht die Wirkstoffe an sich bindet und das Oreganoöl nutzlos macht. Also besser diese Dinge erst nach der Oreganoöl-Kur einnehmen.

Für eine vollständige Darmsanierung empfehle ich, nach dieser Oregano Öl Kur den Darm wieder mit nützlichen Bakterienkulturen aufzubauen. Welche für Dich sinnvoll und gut sind, sollte Dir aber ein Heilpraktiker empfehlen. Ich nutze dafür gerade diese Kapseln hier, denn die Produkte von natural elements waren für mich bisher immer sehr gut verträglich:

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4-7-8 Atemtechnik

Sowohl der Leaky Gut als auch die Dünndarmfehlbesiedlung haben sehr viel mit Stress zu tun, vor allem psychischem Stress. Wenn man die ICV (Ileocecal valve / Ileozäkalklappe) mittels Viszeralbehandlung und Oreganoöl-Kur wieder dazu bekommen hat, richtig zu schließen und zu funktionieren, muss man auch dafür sorgen, dass das Problem nicht erneut auftritt. 

Hier kann man hervorragend mit der 4-7-8 Atemtechnik helfen – in jedem Moment, in dem Du Dich in irgendeiner Weise gestresst oder angespannt fühlst.

Diese Technik ist auch sehr, sehr einfach, Du kannst sie wirklich überall machen. 4 Sekunden lang tief einatmen. 7 Sekunden lang die Luft anhalten, und 8 Sekunden lang geräuschvoll ausatmen. Am besten die Lippen etwas zusammenpressen und die Luft gegen die Oberlippe pusten. Dies wiederholst Du so etwa 3-4 Mal, oder auch gerne öfter, bis Du wieder ruhiger und ausgeglichener bist.

Mir hilft diese Atemtechnik übrigens auch bei leichten Schulterverspannungen und bei einem stressbedingten Tinnitus. Kann man also auch ohne Leaky Gut und Dünndarmfehlbesiedlung mal probieren.

Was mir das alles gebracht hat

Ich hatte ja zu Beginn geschrieben, dass ich zum Beispiel so etwa 2g Magnesium pro Tag nehmen konnte, und damit die Wadenkrämpfe nur selten verschwanden. Jetzt ist es oft so, dass schon 200mg Magnesium zu viel sind.

Auch sehr viele andere Nahrungsergänzungsmittel konnte ich absetzen bzw in der Dosierung sehr weit runter gehen. Da hatte ich ja schon eine ganze Menge an unterschiedlichsten Sachen genommen. Das wird jetzt Stück für Stück weniger, und das ist gut so.

Insgesamt kann also mein Körper so langsam wieder etwas anfangen mit dem, was ich täglich zu mir nehme.

Ich habe kaum noch Blähungen, habe einen absolut regelmäßigen Stuhlgang ohne Durchfall und ohne Schmerzen. Das kannte ich so lange Zeit nicht, das ist wirklich sehr entspannend.

Jetzt, wo ich die Oreganoöl-Kur nicht mehr mache bemerke ich, wie wichtig Ballaststoffe sind, also entweder Leinsamen oder Flohsamenschalen. Die fehlen mir, und ich glaube, deswegen mag ich das Bäckerbrot auch so sehr. Wenn ich da täglich 1-2 Scheiben esse, ist das super für den Darm. 

Alles in allem sind auch all diese Dinge kleine Puzzleteile, die dabei helfen, trotz Lipödem langsam wieder gesund zu werden. Es gibt so viele Baustellen, es nicht die Ernährung alleine, es ist nicht der Sport alleine … der Körper muss ganzheitlich betrachtet werden. 

Falls Du etwas davon ausprobierst, lass mich bitte gerne wissen, wie es Dir geholfen hat!

 

 

 

Weiterführende Literatur

Ich möchte hier in diesem Artikel nicht zu sehr ins Detail gehen, das sprengt den Rahmen. Gerne empfehle ich hier einige Bücher zum Thema. Sicherlich gibt es noch weitere interessante Lektüre.

Schwachstelle Genick: Wie große und kleine Unfälle in Beruf und Freizeit Ihre Halswirbelsäule zum...*
Bodo Kuklinski, Anja Schemionek - Herausgeber: Aurum in J.Kamphausen - Auflage Nr. 11 (10.11.2006) - Taschenbuch: 112 Seiten
14,80 EUR
Mitochondrientherapie - die Alternative: Schulmedizin? Heilung ausgeschlossen!*
Dr. sc. med. Bodo Kuklinski, Dr. Anja Schemionek - Aurum Verlag - Kindle Edition - Auflage Nr. 12014 (15.07.2014)
Allergiefrei!: Lebensmittelallergien und Unverträglichkeiten Verstehen. Lindern. Heilen.*
Nadja Polzin - Herausgeber: CreateSpace Independent Publishing Platform - Auflage Nr. 1 (13.11.2017) - Taschenbuch: 458 Seiten
27,95 EUR
Autoimmunerkrankungen erfolgreich behandeln: Das 4-Schritte-Programm für ein gesundes Immunsystem*
Susan Blum, Michele Bender - Herausgeber: VAK - Auflage Nr. 5 (14.06.2016) - Taschenbuch: 432 Seiten
19,99 EUR

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2 Gedanken zu „Leaky Gut und Dünndarmfehlbesiedlung

  1. Rainer sagt:

    Vielleicht noch eine kleine Ergänzung hierzu:
    „Schon zu Beginn meiner ketogenen Ernährung habe ich mich oft gewundert, warum ich trotz perfekter Makroverteilung, viel kohlenhydratarmem Gemüse und wenig Eiweiß schnell aus der Ketose flog. ….. Denn so eine Unverträglichkeit bedeutet für den Körper Stress und Entzündungen, und diese führen zu niedrigeren Ketonwerten.“

    Ursache dafür ist die durch die Stresshormone veranlasste verstärkte Glukoseausgabe der Leber. Die führt bei uns Diabetikern bei Entzündungen, Erkältungen oder sonstigen größeren Heilungsprozessen zu höherem BZ bzw. zu erhöhtem Insulinbedarf.

    Hier http://forum.nicolai-worm.de/index.php/Thread/24394-Einfluss-von-K%C3%A4se-auf-H%C3%B6he-des-Blutzuckerspiegels/ hat vor kurzem eine Prädiabetikerin mit leaky gut Syndrom berichtet, dass ihre BZ-Werte mit Käse, der ihre Darmbeschwerden verstärkt, einen um 20…30mg/dl {1,1…1,7mmol/l] höheren Nüchtern-BZ hat als ohne den Käse.

    Dass diese zusätzliche Glukose aus der Leber auch die Ketose stört, ist klar. Obwohl das alles so klar auf der Hand liegt, habe ich eine wesentliche Schlussfolgerung bisher noch nicht gesehen: Wenn jemand besondere Schwierigkeiten hat, in Ketose zu kommen oder ohne ersichtliche Grund häufig aus der Ketose fliegt, dann liegt das sehr wahrscheinlich an irgendwelchen entzündlichen Prozessen, die er aufspüren und in den Griff bekommen sollte.

    Danke, dass du mir mit deinem Beitrag zu dieser Erkenntnis verholfen hast, Rainer

    • Karen W. sagt:

      Hallo Rainer,
      vielen Dank für Deinen Kommentar, so tief habe ich da tatsächlich noch gar nicht nachgedacht. Mir hatte die Erkenntnis des Zusammenhangs mit Unverträglichkeiten und Entzündungen schon ausgereicht. So ist es natürlich gleich noch einmal verständlicher und nachvollziehbarer!
      So haben wir uns gegenseitig zu neuen Erkenntnissen verholfen, vielen Dank!
      Liebe Grüße, Karen

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