Mut zur Menschlichkeit

Mut zur Menschlichkeit … das wünsche ich mir für mich, meine Umwelt und die gesamte Welt. Ich bin ja sehr viel im Internet unterwegs, dabei stieß ich vor einiger Zeit auf eine Kampagne verschiedenster Blogger. Blogger gegen Rechts. Und ich dachte so bei mir: Da musst Du irgendwie mitmachen.

Denn das ist ein Thema, das mich nun schon seit vielen Jahren beschäftigt, und in letzter Zeit ganz besonders, seit meine Tochter und ich gemeinsam einem afghanischen jungen Mann dabei helfen, für seine Ausbildung zu lernen. Zuerst wollte ich da unbedingt sofort etwas dazu schreiben, doch ich konnte nicht. Es kam mir nicht richtig vor. Eigenartig, oder?

Ich tue mich immer sehr schwer damit, mich selbst in eine dieser Schubladen einzuordnen. Ich bin nicht rechts, ich bin nicht links. Ich bin nicht religiös, und doch glaube ich an etwas, aber nicht an einen Gott. Bin ich dann noch Atheist? Für mich sind Menschen schon immer einfach nur das: Menschen. Vermutlich bin ich da auch sehr naiv, das kann sein. Ich glaube bedingungslos an das Gute im Menschen und bringe jedem erstmal Vertrauen entgegen. 

Dieser Artikel hier ist anders als andere in meinem Blog. Ein bißchen politisch, mag sein. Darf man als Blogger politisch sein? Ich finde, man muss sogar. Wir können es uns nicht mehr leisten, unpolitisch zu sein. 

GEGEN-Bewegung

Die meisten Menschen sind in unserer heutigen Gesellschaft ganz schnell dabei, andere in Schubladen zu stecken. Und sie sind auch besonders schnell dabei, wenn es GEGEN etwas geht. GEGEN eine dieser Schubladen. Damit geben sie dem, wogegen sie sind, Aufmerksamkeit und Macht, denn unsere Energie fließt immer genau dahin, worauf sich die Aufmerksamkeit richtet. Und das Ding ist … alles, worauf man sich so sehr konzentriert wird mehr, nicht weniger. Die Menschen sind … 

  • GEGEN Armut
  • GEGEN Reichtum
  • GEGEN Gewalt
  • GEGEN Rechts
  • GEGEN Links
  • GEGEN Krieg
  • GEGEN Tierquälerei
  • GEGEN …. (kann beliebig ergänzt werden)

Das sind so die aktuell gängigsten Themen, wenn man sich die Nachrichten und sozialen Medien anschaut. Etwas leiser sind viele dann auch gegen Mobbing, gegen unser Schulsystem, das Kinder zu sehr unter Druck setzt, gegen die Pharmaindustrie, die uns nicht gesund macht, gegen Leute, die es geschafft haben abzunehmen, man selbst aber nicht, gegen Leute, die (vermeintlich) besser aussehen als wir selbst. Viele sind auch gegen Obdachlose, Hartz4-Empfänger, gegen Behinderte. Und gegen Ausländer.

WoGEGEN bist Du? Und … was ist der Hintergrund?

Diese Liste kann sicher noch beliebig ergänzt werden. Einiges davon habe ich auch selbst schon erlebt. Vor allem beim Thema Mobbing kenne ich mich gut aus, da habe ich schon seit meiner Schulzeit Erfahrungen. Keine positiven. Auch jetzt als immer bekannter werdende Bloggerin bin ich scheinbar eine offene Projektionsfläche. Da bekomme ich private Nachrichten oder Mails, in denen ich als asozial, schäbig, arrogant, hässlich, fett und was weiß ich nicht noch alles beschimpft werde. Immer anonym, man könnte ja erkannt werden. Wenn ich also mal nicht so reagiere, wie jemand anderes das haben möchte, werde ich gleich beschimpft, und derjenige ist GEGEN mich. Glaubst Du nicht? Ist aber durchaus so.

Ich habe mich inzwischen an vieles gewöhnt, und glaube auch an Karma. Alles, was Du anderen antust, tust Du eigentlich Dir selbst an. Du weißt es nur noch nicht. Alles kommt irgendwann zu Dir zurück.

Mensch sein heißt Verantwortung fühlen, sich schämen beim Anblick einer Not, auch wenn man offenbar keine Mitschuld an ihr hat, stolz sein über den Erfolg der Kameraden, seinen Stein beitragen im Bewusstsein, mitzuwirken am Bau der Welt.
Antoine de Saint Exupéry

Wie viel angenehmer wäre es doch in unserem Leben, wenn wir uns gegenseitig alle erstmal Vertrauen entgegenbringen und uns mit Respekt behandeln würden? Wenn wir die Verantwortung für unser Leben, aber auch für unsere Umgebung fühlen würden, und alle(s) mit Respekt behandeln würden. Was denkst Du, wie würde sich die Welt wohl verändern? 

Was ich mich auch immer frage … alle Menschen, die GEGEN etwas sind … Haben sie auch etwas FÜR das sie sind? Mir persönlich fällt es schwer, GEGEN etwas zu sein. Mir ist das FÜR wichtiger, denn es schwingt eine positive Energie mit, die etwas positives bewegen kann. 

FÜR Frieden. 
FÜR Liebe.
FÜR Gleichberechtigung.
FÜR Mitgefühl.
FÜR Menschlichkeit.

Rechtsradikalismus

Wir alle wünschen uns ein glückliches Leben, deshalb müssen wir lernen, in Vertrauen und gegenseitigem Respekt zusammenzuleben. Es gibt zwar Unterschiede in Bezug auf Rasse, Nationalität, religiösem Glauben usw., aber diese Unterschiede sind zweitrangig im Vergleich zu unserer Gleichheit im Menschsein.
Dalai Lama

Was auch ich sehr oft erlebe, ist Rechtsradikalismus. Leider. Gerade in den sozialen Medien ist es so leicht geworden. Da werden irgendwelche Fake-Bilder erstellt, mit markigen Sprüchen drauf, und die werden dann oft ohne groß nachzudenken geteilt. Spricht man dann einige der Beitragsersteller mal darauf an, so bekommt man nur allzuoft das „ja, steht doch alles da, kannst Du nicht lesen? Bist Du zu blöd, das zu begreifen?“ als Antwort. Eine wirklich Diskussion über Inhalte ist heutzutage kaum mehr möglich. Selbst in der Familie ist das so. Niemand hatte bisher wirklich irgendwelche Probleme mit irgendeinem Ausländer, und doch ist die Angst so riesig, dass da jemandem in der Familie alles genommen werden könnte, was in den letzten Jahren erreicht wurde. Selbst bis hin zur Enteignung gehen da die Gedanken. Völlig irrsinnig.

Und sobald der Mensch Angst hat, ist er daGEGEN. Er geht auf Konfrontation, will die Angst nicht, anstatt einfach mal kurz über den Tellerrand zu schauen und zu prüfen, ob denn diese Angst überhaupt gerechtfertigt ist. Ob es da irgendeinen Grund gibt. GEGEN etwas zu sein ist einfacher, und so viel bequemer.

Glaube nichts, weil ein Weiser es gesagt hat.
Glaube nichts, weil alle es glauben.
Glaube nichts, weil es geschrieben steht.
Glaube nichts, weil es als heilig gilt.
Glaube nichts, weil es ein anderer glaubt.
Glaube nur das, was Du selbst als wahr erkannt hast!
Buddha

Ich finde übrigens nicht, dass tatsächlich wirklich jeder Geflüchtete auch wirklich hier bleiben sollte, ganz bestimmt nicht. Es gibt viele, die sich nicht benehmen können, Straftaten begehen, klauen, sich nicht integrieren können und auch nicht wollen, die weder unsere Gesetze annähernd kennen noch sich danach richten. Die haben hier nichts verloren, und das denken im übrigen auch alle Geflüchteten, die froh sind, dass sie hier am Leben bleiben, die arbeiten, Steuern zahlen, intensivst deutsch lernen und bestens integriert sind. Die wollen dem Staat nämlich nicht auf der Tasche liegen. Sie sind seit ihrer Kindheit harte Arbeit gewöhnt, und haben kein Problem damit, auch hier in Deutschland hart zu arbeiten (ganz anders als viele Deutsche). Doch das erfährt man erst, wenn man mit ihnen auch einmal redet.

Sind wir eigentlich besser, wenn wir GEGEN Rechts sind? Nein, irgendwie auch nicht. Wie wäre es, wenn wir FÜR etwas sind? FÜR Menschlichkeit?

Die Probleme dieser Welt

Auch mir kam schon oft der Gedanke, dass all die Probleme dieser Welt doch viel zu groß sind, als dass ich da jemals irgendwas bewirken könnte. Manchmal ist das schon alles erdrückend viel, daher habe ich mir inzwischen sogar angewöhnt, keine Nachrichten mehr zu schauen, sondern nur ab und an mal online zu lesen. Ich wäre sonst heillos überfordert mit dem Elend auf dieser Welt. 

Auch ich habe viele Jahre einfach nichts getan und zugeschaut. Manchmal habe ich etwas gespendet, um mein Gewissen zu beruhigen.

Ich habe nochmal studiert, habe einen Job, verdiene Geld. Und das als alleinerziehende Mutter. Von einigen Lesern unter Euch werde ich sogar monatlich unterstützt, auch an dieser Stelle meinen herzlichsten Dank dafür!
Ich habe zwar kein Auto, und auch keine Eigentumswohnung/Haus, wie so viele andere, aber ich muss mir keine Gedanken mehr darum machen, dass ich morgen nichts zu essen habe oder vielleicht sogar sterben könnte. Ja, mir geht es tatsächlich ganz gut und ich bin glücklich mit dem, was ich habe. Anders als damals, als ich von Sozialhilfe leben musste und manchmal kein Geld mehr hatte, um mir etwas zu essen zu kaufen. Damals hatte ich ein eigenes Haus, und war doch arm.

In den letzten Monaten und Jahren wurde mein Mitgefühl mit all den Menschen, die übers Mittelmeer zu uns wollten, mit Erdbebenopfern, mit Kriegsopfern … mit jedem … auf eine harte Probe gestellt. So etwas macht mich fertig, und so etwas lähmt mich. Tatsächlich zu helfen war mir nicht möglich, da mir jede einzelne Geschichte im direkten Kontakt viel zu nahe gegangen wäre. Ich habe selbst meine eigene nicht gerade gewaltfreie Lebensgeschichte, so dass mich jedes Schicksal enorm berührt.

Die Größe eines Menschen hängt nicht von der Größe seines Wirkungsfeldes ab.
Erich Kästner

In den letzten Jahren hat sich in meinem Leben viel geändert, auch mein Denken und mein Umgang mit solchen höchst emotionalen Themen. Ich weiß inzwischen, dass ich nicht die ganze Welt ändern oder sogar „retten“ kann, was auch immer das bedeuten mag. Aber ich kann mich selbst ändern und meine eigene kleine Welt besser und positiver gestalten. Das ist mein Wirkungskreis, in dem ich etwas tun kann. Und dieser Wirkungskreis wird irgendwie immer größer. Täglich. 

Ich habe gelernt, mich abzugrenzen, und nicht alles so nah an mich heran zu lassen.

Ich bin für Menschlichkeit

Wie sagte schon Mahatma Gandhi: „Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt.“ – Genau danach versuche ich zu leben. Manchmal bedeutet das auch, die auch bei mir vorhandenen Vorurteile über Bord zu werfen und mutig zu sein. 

Ich liebe das Buch „Der Alchimist“ von Paolo Coelho für das Bild der Weltenseele, dass alles miteinander verbunden ist, und man nur auf die Zeichen achten muss, um seinem persönlichen Lebensweg zu folgen. 

So kam es, dass wir vor einiger Zeit einen jungen Afghanen kennengelernt haben, der unser Leben enorm bereichert. Nicht nur, dass wir gerne zusammen afghanisch kochen (siehe Kadu Bouranee – Kürbis auf afghanische Art). Er erzählt natürlich viel von seinem Leben, und so erhalten wir Einblicke in eine völlig andere Welt. Eine manchmal erschreckende, unvorstellbare Welt …

Ich hatte auch meine Vorurteile. Ein junger afghanischer Mann möchte mit meiner Tochter (16) zusammen lernen? Hätte ich nur auf das gehört, was man in Nachrichten oder sozialen Medien hört, hätte ich das nie zugelassen, denn es hätte ja sonstwas passieren können! Habe ich aber nicht. Ich habe auf mein – zugegebenermaßen etwas unruhiges und verwirrtes – Bauchgefühl gehört, Mut gehabt und ihm eine Chance gegeben. Und ich bin so froh, dass ich das getan habe. So vieles haben wir bereits miteinander erlebt, mir hat sich eine neue, wunderbar herzliche Welt offenbart. 

Wenn du etwas ganz fest willst, dann wird das Universum darauf hinwirken, dass du es erreichen kannst.
Paolo Coelho

Ich habe ihm vor kurzem das Buch „Der Alchimist“ auf persisch (كيمياگر) geschenkt, und wir haben in den letzten Tagen oft zusammen auf dem Sofa gegessen, um uns gegenseitig vorzulesen. Immer ein Kapitel auf persisch, und dann nochmal auf deutsch. Und um darüber zu diskutieren und zu philosophieren. Es ist eines der wenigen Bücher, das er bis zum Ende gelesen hat, weil es spannend und berührend war. Ja, man kann auch mit einem Afghanen sehr gut philosophieren, wenn man ihm die Chance dazu gibt. Die Bücher von Paolo Coelho sind im Iran übrigens verboten.

Inzwischen habe ich selbst Spaß daran, etwas persisch zu lernen. Eine wunderschöne und poetische Sprache! So ganz anders als die deutsche Sprache, nicht nur von den Buchstaben her.

Bis auf die Herkunft sind die Unterschiede zwischen uns nicht so groß. Wir haben die gleichen Träume, von Liebe, Familie, Geborgenheit, Frieden, Gesundheit. Denn nichts anderes zählt auf dieser Welt. Kein Geld der Welt kann uns glücklich machen. Das ist es, was zählt. 

Hab Mut – Mut zur Menschlichkeit

Es lohnt sich, ab und zu innezuhalten, um die Dinge einmal anders zu machen als bisher. Chancen zu geben. Es gehört Mut dazu, doch dieser Mut ist es, der uns wieder menschlich sein lässt. 

Gutes kann niemals aus Lüge und Gewalt entstehen.
Mahatma Gandhi

Gewalt ist nie eine Lösung, weder physische noch psychische Gewalt. Toleranz ist der Anfang. Mach mit! Lass es nicht zu, dass weiter Lügen und Hetze in den sozialen Medien verbreitet werden. Nutze Deine Stimme, und nimm es nicht schweigend hin. Egal, worum es geht. Wenn jemand gemobbt wird, wenn irgendwo gelästert wird, oder wenn es gegen Ausländer geht. Hab Mut zur Menschlichkeit!

Verteidigung unserer Werte

Werte wie Mitgefühl, Vergebung, Toleranz und Zufriedenheit werden wichtiger denn je, und doch gehen sie aktuell so sehr verloren. Alle Menschen sind gleich, egal woher sie kommen. Wir alle wollen glücklich sein und nicht leiden. Niemand ist besser als jemand anderes. Lasst uns wieder mehr von diesen Werten in die Welt tragen, und damit diese Welt in unserem Einflussbereich ein klein wenig ändern. So ändert sich dann auch das Große Ganze.

Was ein Mensch an Gutem in die Welt hinausgibt, geht nicht verloren.
Albert Schweitzer

Wäre es nicht toll, wenn wir vorurteilsfrei und mit jeder Menge Toleranz im Gepäck auf andere Menschen zugehen könnten? Wenn es uns egal wäre, in welche Schublade ein Mensch gehört, ob Moslem, Christ, Jude, Atheist oder was auch immer … wenn wir Menschen einfach nur als Menschen sehen könnten?

Wenn wir sehen, dass Kinder andere Kinder ärgern oder gar mobben, sollten wir ihnen erklären, warum das falsch ist.

Wenn wir sehen, dass andere aufgrund ihres Gewichtes oder ihres Aussehen diffamiert werden, sollten wir einschreiten und klarstellen, warum das falsch ist.

Wir sollten nicht mitmachen, wenn über Kollegen gelästert wird. Überhaupt sollten wir nicht hinter dem Rücken anderer über sie reden.

Und auch wenn über Ausländer, Geflüchtete oder gar unsere Regierung gehetzt wird, sollten wir uns nicht beteiligen, sondern einschreiten und uns dagegen stellen. Politische Diskussionen sind das eine, Hetze und verbale Gewalt ist etwas ganz anderes. Und hier gilt es, Gesicht zu zeigen. Jeder darf seine Meinung haben, sofern es tatsächlich eine Meinung ist und Hetze nicht als Meinung deklariert wird.

Das gute Beispiel ist nicht eine Möglichkeit, andere Menschen zu beeinflussen, es ist die einzige.
Albert Schweitzer

Wenn wir sehen, dass jemand GEGEN etwas ist, sollten wir fragen, ob derjenige auch FÜR etwas ist. Denn FÜR etwas zu sein ist nicht so einfach, man muss Farbe bekennen und einen wirklichen Standpunkt haben. Das fällt dem Großteil sehr schwer. GEGEN etwas zu sein ist einfach. Einmal kurz überlegt, und schon entschieden. Doch die Frage nach dem FÜR ist nicht so einfach zu beantworten. Daher: Frag nach!

Verachtet nicht den Traum von der heilen Welt, er motiviert, die kaputte zu reparieren.
Lutz Ackermann

Hab Mut zur Menschlichkeit! In jedem einzelnen Moment Deines Lebens. Wir können es uns nicht mehr leisten, unpolitisch zu sein. Erhebe Deine Stimme nicht nur online, sondern auch in der realen Welt da draußen.

 

 

Hier findet ihr eine Liste der weiteren Beiträge und teilnehmenden Blogger gegen Rechts, oder auch bei Blogger gegen Rassismus.

Herz statt Hetze – für ein solidarisches Dresden ohne Rassismus

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2 Gedanken zu „Mut zur Menschlichkeit

    • Karen W. sagt:

      Oh, vielen Dank, liebe Rebecca!
      Ich freue mich, wenn ich damit so viele Menschen erreiche,und vielleicht ein kleines bißchen was bewirken kann.
      Alles Liebe für Dich, Karen

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