2018 – Das Jahr der Sonne

Dieses Jahr 2018 – es war so schnell vorbei. Das sagte bisher jeder, mit dem ich darüber gesprochen habe. Ein absolutes Turbo-Jahr. [no_toc]

Manchmal bin ich sehr froh darüber, dass ich an einigen Tagen ein kleines Tagebuch geschrieben habe, denn man kann sich nie im Leben an alles erinnern. Jedenfalls nicht, wenn in einem einzigen Jahr soooo viel passiert wie in diesem. Es fiel mir jetzt schon ziemlich schwer, diesen Jahresrückblick zu schreiben. Wo fängt man an, wo hört man auf? Sobald der Artikel dann veröffentlicht ist, fallen mir sicher noch zig superwichtige Momente ein, die ich hier nicht aufgeschrieben habe …

Jedenfalls, ohne mein kleines Tagebuch wäre dieser Artikel hier gar nicht möglich….

Mein Jahr in drei Worten

Unglaublich, inspirierend, wegweisend.

Alles begann mit einem Traum. Ende letzten Jahres hatte ich mich super kurzfristig zu einer Schulung angemeldet, bei der es um Persönlichkeitsentwicklung gehen sollte. Was dann daraus wurde, kann ich nur als atemberaubend beschreiben.
Mein Traum war klein, ich wollte nur einen einzigen kleinen Schritt gehen, weiter raus aus meinem Schneckenhaus, in dem ich mich gerne verkrieche. Doch scheinbar waren einige Menschen in meinem Umfeld der Meinung, das würde auf keinen Fall reichen.

Jetzt rückblickend betrachtet kommt mir vieles so unwirklich vor. Es kann sich doch nicht in einem Jahr so viel ändern?

Psychologisches

Doch der Reihe nach … Gleich zu Jahresbeginn stand für mich ein Besuch bei meinem damaligen Heilpraktiker und einigen psychologischen Therapiesitzungen auf dem Programm. Dabei ging es um sehr viele verschiedene Themen, die mir bis dahin nicht unbedingt unbekannt, aber doch irgendwie neu waren. So beschäftigten wir uns mit dem Chakren-System, den Energiekanälen und -feldern in unserem Körper, die die Lebensenergie blockieren oder fließen lassen. Ein weiteres Thema waren tief verankerte Glaubenssätze, die unter anderem durch traumatische Erlebnisse in meinem Leben (oder in denen meiner Vorfahren) entstanden, und dadurch auch Einfluss auf meine Kinder hatten.

Für mich waren diese Behandlungen sehr oft sehr emotional, zumal ich schon ab und zu damit zu kämpfen hatte, ob das nun alles noch glaubwürdig oder schon höchst esoterisch ist (und Esoterik ist so gar nichts für mich!). Manchmal kam es nach den Terminen vor, dass ich wie in ein schwarzes Loch fiel. Es passierte also tatsächlich etwas, als Hokuspokus konnte ich es nicht abtun. Aus diesem schwarzen Loch wieder herauszufinden war oft nicht sehr leicht. Die Sonne half mir dabei. In jedem Moment, in dem es mir irgendwie möglich war, ging ich in die Sonne und meditierte. So, dass ich förmlich wieder spürte, wie die Sonne mich wieder mit Energie auffüllt. Dass die Sonne große Auswirkungen auf den Menschen hat, das war mir schon früher bewusst, aber so sehr? Das war mir neu.

So wurde die Sonne mein ständiger Wegbegleiter in diesem Jahr, bis ich ihre Energie dann auch spüren konnte, wenn die Sonne mal hinter Wolken versteckt war. Oder ich mich noch nicht einmal draußen an der frischen Luft befand. Ich glaube, ich habe noch nie so viele Fotos von der Sonne gemacht wie in diesem Jahr.

Noch im vorigen Jahr habe ich oft gezweifelt, ich wusste nicht so recht, wer oder was ich eigentlich bin und wo ich hingehöre. Anfang diesen Jahres änderte sich das plötzlich, und mir wurde klar: Ich gehöre genau hier hin. Schlechte Gefühle, die ich noch aus dem vergangenen Jahr kannte, tauchten kurz wieder auf und verschwanden dann, wie von Zauberhand, für immer. Es ist, als hätte sich mein Unterbewusstsein an die Arbeit gemacht, um aufzuräumen. Ich bekomme dabei weiterhin keine Bilder gezeigt, habe weiterhin kaum Erinnerungen an das, was früher einmal war. Ich verspüre lediglich die ständigen Veränderungen, wundere mich manchmal, und genieße, was da so passiert. Das hat über das ganze Jahr hinweg nicht aufgehört, sondern ist eher noch intensiver geworden.

Es ist, als würden plötzlich nach und nach alle Puzzleteile meines Lebens an den richtigen Platz fallen. Als würde ich endlich zur Ruhe kommen in mir selbst. Ein schönes Gefühl!

NLP Ausbildung

Ende 2017 hatte ich mich ganz kurzfristig entschlossen, in Dresden an einer NLP Practitioner Ausbildung teilzunehmen, die begann dann auch gleich Anfang 2018. Ich traf auf ganz viele unterschiedliche neue Menschen. Manchmal hatte ich noch so einen kleinen Fluchtinstinkt, wie früher oft in größeren Menschenmengen, aber der war schon lange nicht mehr so intensiv, und verschwand dann auch im Laufe des Jahres vollkommen, so ganz nebenbei und fast unbemerkt.

Alles hat seinen richtigen Zeitpunkt. Ich glaube, die Erfahrungen die wir machen, müssen nicht immer angenehm sein, um gut für uns zu sein.

Es gibt so einige Ziele, die ich während des Beginns der NLP-Ausbildung aufgeschrieben habe … und jetzt im Rückblick bin ich erstaunt, wie schnell sich alles genau in diese Richtung entwickelt hat …

Ich möchte …
… wieder die Möglichkeit haben, mich zu erinnern.
… es mir zutrauen, anderen helfen zu können.
… nicht mehr so viel vergessen.
… liebevoller sein.
… jemanden lieben können.
… mich lieben können.
… häufiger Sport machen … mit Spaß dabei.
… einfacher auf andere zugehen können.
… Nähe zulassen können.
… mich einfach mal trauen.
… mir selbst etwas wert sein.

Wenn Du das so liest, glaubst Du, dass man all diese Themen mal eben so „nebenbei“ in einem Jahr bearbeiten und abhaken kann? Nicht? Hab ich auch nicht ….

Alles ist Energie in irgendeiner Form.

Nichts geht in diesem Universum verloren.

Schnell wurde auch in dieser Ausbildung klar, dass sich mein ganzes Jahr um Energie, das Universum und die Sonne drehen würde.

Beim Erarbeiten der Ziele für mich, das, was ich tief im Inneren anstrebe, ging es dann ebenfalls um Energie, die gelebt werden will. Damit ich ICH sein kann. Es mag schräg klingen, doch solche Erkenntnisse gehen sehr tief, bei mir jedenfalls.

So „ganz nebenbei“, quasi von einem Tag auf den anderen sorgte eine NLP-Technik dafür, dass es mir sowas von leicht fiel, täglich mit dem Rad zur Arbeit zu fahren, mich beim EMS-Training anzumelden. Sport zu machen und dabei noch Spaß zu haben.

Gleich nach Abschluss der Practitioner-Ausbildung meldete ich mich für die Master-Ausbildung an, also die Fortsetzung des Ganzen, diese läuft auch noch bis nächstes Jahr. Am ersten Tag gab es eine etwas andere Vorstellungsrunde … jeder sollte von seinem Gegenüber sagen, welchen Eindruck derjenige hat und wie er die jeweilige Person beschreiben würde.

Hier kommt dann wieder die Sonne ins Spiel … denn jemand, den ich vorher noch nie gesehen hatte, der auch in der vorherigen Ausbildung nicht dabei war und mich nicht kennt …. ja, der meinte, ich wäre jemand, der so von innen strahlt, als wären etliche Sonnenkollektoren um mich herum aufgebaut …

Meine größte Herausforderung

Meine größte Herausforderung in diesem Jahr war es definitiv, alles, was ich irgendwie angefangen oder fortgeführt habe, unter einen Hut zu bringen. Dieses Jahr fühlt sich an wie 10, so vieles ist passiert. So viele Menschen habe ich getroffen, wo ich mich doch jetzt 11 Jahre quasi in meiner Wohnung eingeschlossen habe.

Ich habe 3 Ausbildungen angefangen, 2 davon auch erfolgreich abgeschlossen. Ich habe angefangen, eine neue, völlig fremde Sprache zu lernen … persisch. Bei all dem vergesse ich manchmal, dass ich dazu auch noch einen 40h-Job habe, alleinerziehend bin und der Haushalt sich auch nicht alleine erledigt…

Ich habe Vorurteile über Bord werfen dürfen. Und ich habe mich auf dem ganzen Weg unglaublich verändert, bin ruhiger und noch gelassener geworden, als ich wohl so schon war. 
Dass ich mal tatsächlich mit Coaching anfangen würde, das hätte ich am Anfang des Jahres nicht für möglich gehalten. Und dass ich das dann scheinbar auch noch gut kann, schon gar nicht. Das gesamte Jahr war für mich unglaublich intensiv, und ist es noch immer.

Und trotz allem habe ich das Gefühl, sooo wenig zu tun … Ich habe immer das Gefühl, ich müsste noch mehr tun. DAS ist noch immer eine Herausforderung für mich, zu sehen, dass das nicht wenig ist.

Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht in unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken machen wir die Welt.

Buddha

Mein magischster Moment

Hier gibt es sicher viele Momente, die ich aufzählen könnte. Momente, die ich zusammen mit anderen, zum Beispiel mit Euch verbracht habe. Momente, die ich mit meinen Kindern genießen durfte … Der Moment auf der Bühne, als ich mit meiner Tochter im alten Schlachthof in Dresden Musicals gesungen habe … Das ganze Jahr war so voller unvergleichlicher Erlebnisse, dass man die kaum alle aufzählen kann. Irgendwas vergisst man dabei eh immer. So viele wunderbare Momente haben mein Jahr bereichert.

Der magischste Moment für mich war allerdings dieser hier. 

Herbstsonne im Großen Garten Dresden

Ich bin fast das ganze Jahr über mit dem Fahrrad auf Arbeit gefahren, und da ich sehr früh unterwegs bin, konnte ich sehr oft den Sonnenaufgang bewundern. Jeden Tag ein wenig anders. In diesem Moment lag tatsächlich eine unglaubliche Magie. Der Sommer war sehr heiß, und die Natur im Großen Garten in Dresden hat darunter sehr gelitten. Die Wiesen waren braun und verbrannt, die Bäume trugen nur wenige Blätter. An diesem Oktobermorgen war es früh kalt, und es hing etwas Nebel über den verdörrten Wiesen. An einigen Stellen sah man, dass sich bereits wieder etwas Grün durch das Braun der im Sommer verbrannten Wiese kämpfte. Die Sonne funkelte, die Tropfen des Nebels glitzerten, ich habe förmlich gespürt, wie die Sonne mit ihren Strahlen ihre Energie auf die Erde überträgt. Auch ich fühlte mich sofort energiegeladen.

DAS ist für mich die Magie der Natur. Einfach sein, und spüren was ist. Spüren, dass alles eins und miteinander verbunden ist.

Die bewegendste Begegnung

In diesem Jahr habe ich so wahnsinnig viele neue Menschen getroffen, die mein Leben auf ganz unterschiedliche Art und Weise bereichert haben.

Dieses Jahr zu Ostern war ich mit meiner Tochter bei Petra zu Besuch, was für mich auch ein Anfang einer Reise war. Und dafür bin ich zutiefst dankbar. Liebe Petra, ich verstehe dich nicht immer, bestimmt auch manchmal falsch, und das tut mir leid. Ich weiß, ich lebe so sehr zurückgezogen, rufe nicht an und melde mich nicht… Und trotzdem unterstützt Du mich. so wie so viele andere hier. Ich hoffe, es kommt irgendwie bei euch an, dass ich jeden Tag an euch denke und das Beste für euch wünsche.
Petra, in den letzten Tagen und Wochen durfte ich lernen, was du mit „alter Seele“ meintest, das war mir so nicht klar. Viele Puzzleteilchen haben wieder ihren Platz gefunden. Danke!

Alexandra und ihre Familie haben meine Tochter Laura und mich in Hamburg so herzlich aufgenommen, und ich bin noch immer begeistert von Deiner ganzen Familie, von der Liebe und Herzlichkeit, die bei Euch zu spüren ist. Ich denke super gerne an die Zeit bei Euch … vielen Dank!

Mit Susann in Dresden verbindet mich ebenso etwas schwer Beschreibbares. Auch wir sehen uns nicht sehr oft, und haben doch – vor allem für meine Verhältnisse – schon so viel miteinander erlebt. Ich danke Dir für Deine Freundschaft, und dass Du mich so akzeptierst, wie ich bin!

Yvette … Du hast selbst Dein Päckchen zu tragen, und lässt es Dir dennoch nicht nehmen, für den täglichen Spaß in unserer Facebook-Gruppe zu sorgen … Du bist einfach eine Klasse Frau, weißt Du das? Manchmal wäre ich gern ein klein wenig so wie Du … Ja, kannste glauben.

Ich könnte hier jetzt noch ganz viele Menschen aufzählen, die ich in diesem Jahr getroffen habe … doch einen Menschen möchte ich besonders erwähnen.

Als wir im September 2018 zu den ABC-Tischen gingen und einem jungen afghanischen Mann bei seinen Aufgaben für seine Berufsausbildung halfen, ahnte ich noch nicht, was diese Begegnung bedeuten würde. Nicht im geringsten. An diesem Tag hatte ich auf Arbeit eigentlich einige Termine. Da meiner Tochter dieser Besuch dort aber wichtig war, verschob ich die Termine und machte es möglich. Wir trafen dort Ahmad, setzten uns an seinen Tisch und lernten. Als die ABC-Tische schlossen und wir nach Hause gehen wollten, begleitete er uns noch bis zur Straßenbahn, und meine Tochter tauschte mit ihm ihre Telefonnummer aus. Und allen Vorurteilen, Zweifeln und Bedenken zum Trotz trafen wir ihn schon bald wieder.

Inzwischen ist Ahmad für mich bereits ein Teil der Familie. So nah, wie uns hier in unserem Einsiedlerleben in den letzten 12 Jahren niemand gekommen ist – vor allem kein Mann. Er ist fast jeden Tag bei uns. Wir haben zusammen ein Buch gelesen – er auf persisch, ich auf Deutsch. Dabei habe ich mich in die Sprache verliebt, sie kam mir sehr vertraut vor. Und wie ich nun mal so bin, habe ich beschlossen, sie ein wenig mehr zu lernen. Wir stellten fest, dass die persische Übersetzung sehr viel gefühlvoller und poetischer war als die deutsche … das wollte ich wissen.

Der Alchimist von Paulo Coelho auf persisch

Das mysteriöseste Ereignis

Als nächstes begann ich, mir persische Musik anzuhören. Bei der Suche stieß ich auf eine Top-10-Liste der besten iranischen Künstler. Ganz oben stand Morteza Pashaei (مرتضی پاشایی). Kaum hatte ich auf Youtube die ersten Lieder gehört, war ich hin und weg. Ich war wie geflasht, ich hatte das Gefühl, ich würde die Musik kennen, als hätte ich sie schon einmal gehört. Habe ich aber nicht, ich hörte sie in diesem Moment das erste Mal. Ich hatte vielleicht früher mal arabische oder indische Musik gehört, aber keine iranische. Plötzlich kam mir alles persische so bekannt vor, obwohl ich damit noch nie in Berührung gekommen war. Seither höre ich das jeden Tag …

Und hier an diesem Punkt hatte ich dann verstanden, was Petra zu Ostern mit „alter Seele“ meinte …

Seit diesem Moment ist mein Leben angefüllt von Herzlichkeit und tiefer Liebe, ich verstehe jeden Tag mehr, warum alles so kommen musste, wie es kam, warum mein Leben war, wie es war, und warum ich keine Angst vor der Zukunft haben muss.

Was auch immer Du an Dir nicht magst, ich kann Dir versichern: an dem Tag, an dem Du wirklich erkennst, wer Du bist, wirst Du nur noch Liebe für Dich empfinden!


Durch meine Persisch-Lernerei auf Instagram habe ich dort ein paar Iraner kennengelernt, die mir immer mal wieder etwas über ihr Land, die Religion, die Kultur und verschiedene Bräuche erzählen. Alles lässt mich immer neugieriger werden. Und interessanterweise ist es für sie überhaupt nicht befremdlich, wenn ich davon erzähle. „Du suchst nach einem Teil Deines Wesens, den Du jetzt vielleicht entdeckt hast“, sagt mir ein junger Iraner, den ich noch nie persönlich getroffen habe. Der aber übrigens ketogen lebt. Er sagt auch „Es scheint, als ob Deine Seele früher bereits einmal im Körper eines Persers war. Im Islam glauben wir daran, dass die Seele nach dem Tod des Körpers weiterlebt.“ … Wir schreiben persisch, zum Glück gibt es einen Google-Übersetzer, und nach etwas Übung verstehen wir uns nun ziemlich gut. Es ist so einfach, diese Sprachbarrieren zu überwinden, wenn man denn will. Und es eröffnet sich einem eine völlig neue, andere, liebevolle und zutiefst herzliche Welt.

Mit einem anderen Iraner philosophiere ich gerne über die Welt im allgemeinen und im besonderen, über die Liebe, Gefühle, das Leben und was auch immer uns so einfällt. Immer mal wieder lerne ich neue Wörter, übe die persische Aussprache … und lerne dabei so viel über mich selbst. Ist es verrückt, wenn man all diese Dinge auf solchen verschlungenen Wegen erlebt, und dabei so viele Seelenverwandten trifft?

Die persische Sprache ist so voller Gefühl, dass sich das auch auf mich überträgt. Es ist beinahe überwältigend, so schwer zu beschreiben, wenn man diese Erfahrung nicht selbst einmal gemacht hat.

Mein Jahr 2019

Anders als noch im letzten Jahr werde ich mir für das neue Jahr 2019 nicht bestimmtes vornehmen, außer, immer den Zeichen zu folgen, die das Universum mir für meinen Lebensweg bereitlegt.

Ich werde weiterhin meiner inneren Stimme und meinem Herz folgen, und tun, was ich für richtig empfinde.

So kann es sein, dass ich schon bald meinen Vollzeitjob aufgebe und mich komplett selbständig mache, oder aber etwas ganz anderes auf dem Plan steht … Wir werden es gemeinsam wissen, wenn es soweit ist!

Ich wünsche Dir für Deinen eigenen Jahresrückblick erhellende Momente … geht achtsam mit Dir um dabei, geh nicht so hart mit Dir ins Gericht. Du kennst ja sicherlich mein Motto …

Alles ist gut, auch wenn Du jetzt noch nicht weißt, warum. Alles passiert zum richtigen Zeitpunkt. Da glaube ich ganz fest dran.

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Karen Wiltner

Bloggerin bei Ketogen Leben
Ich schreibe in meinem Blog über ketogene Ernährung und wie diese dabei hilft, trotz Lipödemen und Hashimoto gesund zu leben. Du findest hier interessante Informationen, Tipps, Erfahrungen und leckere Rezepte.
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6 Gedanken zu „2018 – Das Jahr der Sonne

  1. Gabi sagt:

    Liebe Karen, ich finde es bewundernswert, wie Du all das so in Worte fassen kannst. Für mich ist vieles einfach nur ein Gefühl, aber ich kann es nicht beschreiben, nicht anfassen, nicht konkret benennen.

    Deine Artikel sind für mich immer wieder Inspiration beim Lesen auf mich zu schauen. Danke dafür.

    Ein tolles 2019 wünsche ich Dir und Deiner Familie

  2. Gabriele Karlisch sagt:

    Mir kamen Tränen beim Lesen.
    Bislang für mich dein Schönster Beitrag.
    Inhaltlich hervorragend. Ich bewundere wie du die dir gestellten oder sich dir in den Weg stellenden
    Aufgaben meisterst.
    Du bist soo groß. Schön dass ich deine Community gefunden habe.

    • Karen W. sagt:

      Liebe Gabriele,
      vielen lieben Dank, dass Du mir Deine Gedanken dazu mitteilst. Für mich ist es erstaunlich, das so zu lesen, dass ich mit so einem Artikel andere Menschen derart berühren kann.
      Als ich den Artikel schrieb, war ich absolut unzufrieden damit, es kam mir so wenig vor, und ich schaffe es einfach nicht, wirklich auszudrücken, was ich denke und fühle, denn da ist noch so viel mehr. So viel mehr, was man einfach nicht in Worte fassen kann. Jetzt lese ich ihn gerade noch einmal, mit Deinen Augen, und komme in meinem eigenen Artikel an. Das ist wunderbar. <3

      Ich sehe mich nicht als groß, und ich möchte auch gar nicht, dass mich jemand so auf ein Podest stellt. Dafür schäme ich mich. Ich bin nicht besser als andere. Ich bin so, wie jede(r) andere hier auch, nur vielleicht mit anderen Erfahrungen, Erlebnissen, Gedanken und Gefühlen. Jede(r) geht anders mit dem um, was das Universum an Aufgaben für uns bereit hält. Für mich ist schon seit Jahren die Devise, dass es keine Probleme gibt, nur Herausforderungen, die gemeistert werden wollen. Wir bekommen keine Aufgabe gestellt, die wir nicht meistern können.
      Glaube an Dich, Du kannst alles schaffen, was Du Dir tief im Herzen wirklich wünschst. Zweifle nicht.

      Alles Liebe für Dich, Karen

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