Hüttenbrot … Kinder-Lieblingsbrot!

Nachbauten sind ja eigentlich nicht mehr so mein Ding, und so gab es bisher auch relativ selten Brot oder Brötchen in meiner Küche. Nun suche ich aber nach etwas, das ich meinen Kindern als Pausenbrot mitgeben kann, ohne dauernd fertige Brötchen kaufen zu müssen. Also bastele ich bereits seit einiger Zeit an einem Brot, für das ich auch meine kleine Tochter begeistern kann. Die ist da durchaus wählerisch.

Und nun hab ich es endlich geschafft. Mit dem Chia-Leinsamen-Hüttenkäse-Brot! Gefunden habe ich das Rezept bei Vroni & Nico von salala.de.

Hüttenbrot ... Kinder-Lieblingsbrot!
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Stimmen: 14
Bewertung: 3.64
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DAS Lieblingsbrot. Saftig, oberlecker und hält lange satt!
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Portionen Vorbereitung Kochzeit Chefkoch
20Scheiben 10Minuten 50-60Minuten Karen W.
Portionen Vorbereitung
20Scheiben 10Minuten
Kochzeit
50-60Minuten
Nährwerte pro Portion
kcal: 109kcal
Fett: 8g
Eiweiß: 6g
KH: 2g
Skaldeman: 1,0
Portionen: Scheiben
Zutaten
  • 5 Eier
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 50 g Goldleinsamen
  • 50 g Chia Samen
  • 50 g Sonnenblumenkerne
  • 20 g Kokosmehl
  • 50 g Flohsamenschalen gemahlen
  • 200 g Hüttenkäse
  • 1 Packg. Backpulver (Weinstein Backpulver)
  • 2 EL Apfelessig
  • 1 TL Salz
  • 1-2 TL Brotgewürz
Portionen: Scheiben
Zutaten
  • 5 Eier
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 50 g Goldleinsamen
  • 50 g Chia Samen
  • 50 g Sonnenblumenkerne
  • 20 g Kokosmehl
  • 50 g Flohsamenschalen gemahlen
  • 200 g Hüttenkäse
  • 1 Packg. Backpulver (Weinstein Backpulver)
  • 2 EL Apfelessig
  • 1 TL Salz
  • 1-2 TL Brotgewürz
Und so wird's gemacht:
  1. Den Ofen auf 180°C (Umluft) vorheizen.
  2. Alle trockenen Zutaten gut vermischen und anschließend Eier, Hüttenkäse und Apfelessig untermischen.
  3. Den Teig gut kneten und zu einem Brot formen.
  4. Mit einem Messer den Brotlaib an der Oberfläche leicht einschneiden und auseinander ziehen. Das ergibt die typische Brotform.
  5. Das Brot für 50-60 Minuten backen.

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Ich stelle gern eine Schale Wasser mit in den Ofen, so wird das Brot nicht trocken und noch etwas knuspriger. Es ist fertig, wenn es sich beim Draufklopfen hohl anhört. Anschließend lasse ich das Brot so etwa zwei Stunden auskühlen.

Nun kann man das Brot bereits in einzelne Scheiben schneiden und portionsweise einfrieren, zum Beispiel um für jeden Tag einer Woche frisches Brot mit auf Arbeit nehmen zu können.

Lasst es Euch schmecken!

Meine Tochter jedenfalls ist begeistert – und ich sowieso 🙂 Man kann die erste Scheibe natürlich auch essen, solange das Brot noch warm ist. Butter darauf geben und schmelzen lassen, dann den gewünschten Belag darauf … Da schwört auch meine Tochter drauf! Himmlisch 🙂 

Noch ein Tipp zum Brotgewürz: Die Geschmäcker sind da sehr verschieden. Vielleicht probierst Du das Brot erstmal ohne Brotgewürz? Bei mir kommt aktuell nur eine kleine Prise Brotgewürz ans Brot dran, sonst ist es mir zu würzig. Andere wiederum mögen es aber so würzig. Fang also am besten mal mit wenig an, steigern kannst Du dann ab dem zweiten Brot immer noch 🙂

Wenn Du noch weitere Brot- oder Brötchen-Rezepte suchst, schau doch mal in die Rezepte-Übersicht. Dort findest Du zum Beispiel Ketogene SonntagsbrötchenFrischkäse Leinsamen Brötchen, Ketogenes Knäckebrot oder das unglaublich leckere LCHF Leinsamen-Brot.

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58 Gedanken zu „Hüttenbrot … Kinder-Lieblingsbrot!

    • Karen sagt:

      Hallo Sabi,
      die Flohsamenschalen sorgen dafür, dass der Teig gut zusammenhält und nicht zu fest wird. Ich habe bisher keine andere Variante ausprobiert. Falls Du eine findest, lass es mich gerne wissen! 🙂
      Viele Grüße, Karen

  1. Sandra Lippold sagt:

    Hallo liebe Karen,
    tausend Dank für Deinen tollen und unglaublich informativen Blog.
    Eine Frage zum Hüttenbrot (und auch zu den Sonntagsbrötchen): Ist es möglich; die gemahlenen Mandeln durch gemahlene Haselnüsse zu ersetzen? Hast Du das vielleicht schon mal ausprobiert?
    Liebe Grüße, Sandra

    • Karen W. sagt:

      Liebe Sandra,
      tausend Dank, ich freue mich, wenn ich mit meinem Blog helfen kann 🙂
      Ich habe es noch nicht probiert, es sollte aber kein Problem sein, die gemahlenen Mandeln mit gemahlenen Haselnüssen zu ersetzen. Berichtest Du mal, wie es Dir schmeckt?
      Liebe Grüße, Karen

      • Sandra Lippold sagt:

        Hallo Karen,

        ich habe das Brot mit gemahlenen Haselnüssen ausprobiert. Nicht schlecht, aber es erinnert mich ein wenig an Nusskuchen und ist mir daher nicht deftig genug. Ich probiere nächstes mal das Originalrezept und vergleiche dann…?

        Liebe Grüße,

        Sandra

  2. Bondi Beach (via Facebook) sagt:

    Ich habe es anfangs ständig gebacken. Am Anfang habe ich ALLES nachgebacken. War ja Adventszeit. Irgendwas war mit meinem Hirn los
    Jetzt werde ich entspannter. Die Brotgier ist weg. Ich komme auch langsam Deiner Empfehlung näher. Mein Gehirn hatte ein weiteres Problem, das FETT ist gut
    Ich rede mit mir und dank deinen Posts nehme ich mir die Zeit die ich brauche für die Umstellung.

  3. Peter sagt:

    Also ich hab gestern das Brot gemacht, fand die Verarbeitung super und der Geschmack ist ganz toll.
    Ich werde das sicher wieder machen.

  4. Uta Kaufmann sagt:

    Liebe Karen,
    Ich habe eine Kuhmilchallergie und kann daher keinen Hüttenkäse nehmen.
    Geht auch Quark, z.B. Schafs- oder Ziegenquark?
    LG
    Uta

  5. Rosemarie sagt:

    Danke…Habe das Brot gestern ausprobiert..es schmeckt einfach super gut!!
    Da ich Histamin intolerant bin und keine Hefe vertrage finde ich das Brot als gute Alternative zum alltäglichen Brot. Mich begeistert außerdem die einfache Handhabung auch wenn die Anschaffung der verschiedenen Samen ec.. etwas kostspielig ist. Man bekommt übrigens alles beim Merkur.

    • Karen W. sagt:

      Liebe Rosemarie,
      ich finde es auch super, das Brot. Wenn die Samen zu kostspielig sind, kannst Du ja auch auf meine neueste Kreation ausweichen, das Leinsamenbrot. Das ist glaube ich nicht ganz so teuer mit den Zutaten. Die Leinsamen werden ganz fein gemahlen, da schmeckt das Brot noch mehr nach Brot 🙂
      Ganz liebe Grüße, Karen

  6. Stefanie Cinar sagt:

    Liebe Karen,
    man kann sicher auch Brötchen aus dem Teig machen oder? Hast du eine Ahnung, wie man die Backzeit anpassen muss?
    Danke 😊

    • Karen W. sagt:

      Hallo Stefanie,
      ja, man kann da auch Brötchen daraus machen, die Backzeit müsste sich dann um 5-10 Minuten etwa reduzieren. Genau kann ich es Dir leider nicht sagen, da ich das noch nicht probiert habe 🙂
      Liebe Grüße, Karen

  7. Anja sagt:

    Ich habe gestern (an Tag 1 meiner Keto-Ernährung) das Brot nachgebacken und habe soeben eine Scheibe davon gegessen. Es schmeckt sehr sehr lecker.

    Wisst ihr, wie lange man es ohne einzufrieren lagern kann?

    • Karen W. sagt:

      Hallo Anja,
      ich würde das Brot auf jeden Fall im Kühlschrank aufbewahren, da hält es sich dann vielleicht 4-5 Tage.
      Ansonsten ist einfrieren vermutlich die bessere Wahl.
      Liebe Grüße, Karen

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