Die ketogene Ernährung – Die vielen unglaublichen Vorteile …

Ihr Lieben, ja ich komme momentan nicht dazu, selbst wieder Artikel zu schreiben. Auch das Kochen und Rezepte ausprobieren muss noch etwas warten.

Einige Familienfeste und auch viel Arbeit habe ich hinter mir, ein sehr schönes Feierwochenende habe ich noch vor mir – dann kehrt vermutlich wieder die gewohnte Ruhe in mein Leben ein.

Daher möchte ich Euch heute diesen Artikel als Lektüre empfehlen.

Er enthält sehr wichtige Detailinformationen zur ketogenen Ernährung, ist allerdings nicht immer einfach zu lesen.

Quelle: Die ketogene Ernährung – Die vielen unglaublichen Vorteile einer Ernährung basierend auf tierischem Fett – Für Körper, Geist und Seele! — Gesundheit & Wohlbefinden — Sott.net

Wie ist Eure Meinung dazu? Ich bin gespannt!

Euch wünsche ich alles Gute und einen entspannten Feiertag – bis bald!

Folge mir:

Karen Wiltner

Bloggerin bei Ketogen Leben
Ich schreibe in meinem Blog über ketogene Ernährung und wie diese dabei hilft, trotz Lipödemen und Hashimoto gesund zu leben. Du findest hier interessante Informationen, Tipps, Erfahrungen und leckere Rezepte.
Karen Wiltner
Folge mir:

8 Gedanken zu „Die ketogene Ernährung – Die vielen unglaublichen Vorteile …

  1. Krümelkekskoch sagt:

    Hi Karen, das ist einer der besten Artikel, die ich zu diesem Thema gelesen habe. Kann ich jedem, dessen Aufmerksamkeitsspanne noch nicht auf die berühmten neun Sekunden geschrumpft ist, wärmstens ans Herz legen.

    Sonnige Grüße aus dem Nebel
    der Krümelkekskoch

      • Krümelkekskoch sagt:

        Auweia, was muss ich da lesen: erkältet?! 🙁 Obwohl, in den letzten Wochen hat das Virus auch bei mir ein paarmal angeklopft. Hab es aber jedesmal in die Flucht geschlagen: http://ogy.de/ahb6 – je einen halben Teelöffel in die Trinkflasche, das hat ihm einen gebührenden Empfang bereitet. Ich lass mir doch von den blöden Viechern nicht meinen Radelspaß verderben!

        Sign of the Times ist überhaupt eine tolle Seite, das hat sogar schon die Wikipedia gemerkt, die spuckt Gift und Galle 😀 Naja, wenn sogar der Jason Fung dort publiziert, können die schon mal gar nicht so falsch liegen. Ein Artikel, der mich seinerzeit ziemlich schockiert hatte, war der über den Weizen: https://de.sott.net/article/1006-Die-dunkle-Seite-des-Weizens – den könnte man Leuten, die im Supermarkt Probleme haben, am Backwarenstand vorbeizukommen, als Hausaufgabe empfehlen.

        Sonnige Grüße aus dem spätherbstlich-kunterbunten Weinland
        der Krümelkekskoch

        • Karen W. sagt:

          Ich bestehe aktuell quasi aus Vitamin C … Ich hoffe, das vergeht schnell wieder. Will ja schließlich auch weiter draußen radeln. Wobei es mir dann doch echt langsam zu kalt wird, trotz warmen Klamotten. Meinetwegen können wir den Winter überspringen und gleich zum Frühling übergehen 🙂
          Ganz liebe Grüße, Karen

          • Krümelkekskoch sagt:

            Vier bis sechs Gramm Vitamin C gleichmäßig über den Tag verteilt? Keine Kapseln (300 mg sind ein Witz)? Obbala! *grübel* Komisch, ich richte mit einem halben Teelöffel bei den Biestern jedesmal ein Massaker an – jedenfalls solange sie noch auf der Matte stehen. Wenn sie es sich erst mal gemütlich gemacht und überall hingek***t haben, ist es vermutlich nicht mehr so einfach. Ist wie im Park: die Hunde sind schnell durch, aber die Tretminen liegen noch tagelang da.

            Trotzdem wäre es wohl keine gute Idee, den Winter ausfallen zu lassen, da kann man sich ja gar nicht mehr so richtig auf den Frühling freuen (Here comes the sun düdldü…). Vor Kälte kann man sich schützen – viel prickelnder finde ich, über zehn Zentimeter festgefahrene Schneedecke durch verschlafene Siedlungen zu radeln, da geht ohne Spikes gar nichts mehr (hatte ich zum Glück nur ein paar Wochen vor sechs Jahren). Die Weicheier, die jedes Jahr in Südafrika überwintern, wissen doch gar nicht, was für ein irres Gefühl es ist, wenn dir die ersten Schneeglöckchen ihre Köpfchen entgegenrecken. Und sollte es mal zu schlimm werden und selbst Thermojacke und -unterwäsche nichts mehr bringen, kann man immer noch mit einem ultrafetten Frühstück von innen heizen. Aber einen ganzen Winter ohne Fahrrad? Nö, kann ich mir nicht vorstellen (Günther übrigens auch nicht).

            In diesem Sinne gute Besserung – und dann aber wieder rauf aufs Rad! 😀

            Sonnige Grüße aus der a***kalten Winternacht
            der Krümelkekskoch

          • Karen W. sagt:

            Also mit Milligramms von irgendwas geb ich mich selten zufrieden, daher gibt es bei mir gerade 6-8g Vitamin C plus extra Zink, dazu jede Menge gesunde Knochenbrühe und noch ganz viel Schlaf.
            Sobald ich wieder gesund bin werde ich mal sehen, ob ich noch Rad fahre in diesem Winter. Sobald es glatt wird draußen ist es mir dann doch zu gefährlich. Die Kälte ist da gar nicht so sehr das Problem.
            Liebe Grüße, Karen

          • Krümelkekskoch sagt:

            Och, das mit dem Glatteis würde ich jetzt nicht unbedingt unterschreiben. Ich bin damals mit meinen Spikes auch bei Schnee- und Eisglätte noch gut durchgekommen, und da hatte ich teilweise noch 15 bis 20 Kilo Gepäck hinten drauf. Andererseits denke ich, die paar Tage, die wir in unseren Breiten mit Glatteis rechnen müssen, lassen sich durchaus überbrücken. Und für die Härtefälle gibt es ja schließlich noch einen Winterdienst. Aber jetzt zerbrich dir mal nicht den Kopf über ungelegte Eier, sondern werde erst mal gesund. 🙂

            Sonnige Grüße vom Weißwurstäquator
            der Krümelkekskoch

          • Karen W. sagt:

            Ich hab keine Spikes, und werde mir wohl auch nicht extra welche kaufen. Also bleibt das Rad stehen, wenn es glatt draußen ist.
            Alles Liebe, Karen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.