11 Tipps für Dich in schlechten Zeiten

Wir alle befinden uns mal in einer Krise, die uns tieftraurig machen oder die im schlimmsten Fall sogar zu tiefen Depressionen führen kann. Traurigkeit ist eine ganz normale menschliche Emotion, mit der wir z.B. auf einen Verlust reagieren. Oder wir sind gerade einfach grundsätzlich mit allem unzufrieden, manchmal scheinbar ohne bestimmten Grund – so geht es mir ganz oft.

Bei all dem „denk positiv“ dürfen wir nie vergessen, dass es im Leben nie nur positive und glückliche Tage gibt, für niemanden auf dieser Welt. Traurige, unglückliche Momente gehören ebenso zum Leben dazu. Vermutlich jetzt in der Corona-Zeit bekommen das viele ganz besonders zu spüren. Für mich war es ähnlich, auch jetzt noch ist das alles eine Achterbahn der Gefühle.

In jedem glücklichen Leben gibt es auch Trauer, Schmerz und Ängste. Nur weil wir das oft im Leben anderer nicht sehen, so sind diese Gefühle dennoch da. Gerade in den sozialen Medien wie Instagram oder Facebook sehen wir oft nur die positiven und glücklichen Ausschnitte aus dem Leben anderer, und denken dann oft „die haben scheinbar keine Probleme“. Doch, die gibt es da auch, die werden nur eben nicht gepostet. Müssen sie ja auch nicht. Wir sollten das nur nicht vergessen, wenn wir unser Leben mal wieder mit dem von anderen vergleichen (dabei sollten wir das einfach lassen, wäre noch besser!).

Viele von uns haben früh gelernt, die eigenen Probleme und traurigen Gefühle zu verbergen vor anderen Menschen und auf keinen Fall darüber zu sprechen. Doch das ist nicht gut für unsere Seele, sie möchte akzeptiert werden, wie sie ist, mit all ihren Facetten. Ignorieren wir diese Phasen, verletzen wir uns nur selbst. Wie ich schon in einem Interview sagte: Gefühle zeigen erlaubt.

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Auslöser von Freßattacken

Vielleicht fragst Du Dich jetzt, warum ich hier in meinem Blog, in dem es doch um gesunde Ernährung gehen soll, über Freßattacken schreiben möchte.

Das ist ganz simpel: Auch mit einer gesunden, ketogenen Ernährung ist man nicht vor ihnen sicher. Und auch eine gesunde, ketogene Ernährung schützt Dich nicht zwingend vor einer Eßstörung.
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Alt wie ein Baum …

„Alt wie ein Baum möchte ich werden. Mit Wurzeln, die nie ein Sturm bezwingt.“ So sangen das die Puhdys im Jahre 1976 – ich war zu diesem Zeitpunkt ein Jahr alt.

Man sagt ja, Frauen haben so ihre Probleme mit dem Älterwerden. Der Wert einer Frau ab 40 nimmt einfach ab. Sie kommen in die Wechseljahre, ihre körperliche Attraktivität lässt nach. Die Kinder gehen aus dem Haus, sie wird nicht mehr gebraucht.

Männer dagegen – so sagt man – werden mit zunehmendem Alter immer interessanter.  Weiterlesen