Mein Jahr 2017 – Neues Jahr, neues ICH (1)

Jahresrückblicke waren nie so mein Ding. Ganz früher hab ich dann immer mit der Familie zusammen gesessen, und habe mir gute Vorsätze für das neue Jahr überlegt. Diese waren dann meist schon nach wenigen Tagen oder Wochen vergessen.

Nicht so im letzten Jahr. Vielleicht erinnerst Du Dich? So wie es in diesem Jahr eine Artikelserie über meine Erlebnisse in meinen mehr als zwei Jahren mit ketogener Ernährung gab, schrieb ich zum Jahreswechsel 2016/2017 über eine neue Art des Jahresrückblickes

Heute möchte ich in etwas kürzerer Form schauen, was aus diesen – diesmal aufgeschriebenen – Ziel geworden ist. 

Ich muss gestehen, ich lese mir die Artikel des letzten Jahres seitdem erst das zweite Mal wieder durch. Geplant war, dass ich da regelmäßig drauf schaue und mich bei meinen täglichen Aufgaben nach meinen Zielen richte, doch ich habe es ehrlicherweise vergessen. Was sagt mir das? Auch das Verfolgen von Zielen in der täglichen Planung ist eine Gewohnheit, die in den Tagesablauf integriert werden muss, damit sie auch durchgeführt wird. 

Lange habe ich jetzt überlegt, wie ich den diesjährigen Jahresrückblick gestalte, und dabei auch eine Verknüpfung zum letzten Jahr herstellen kann. So werde ich heute noch einmal kurz auf die Artikel vom letzten Jahresrückblick eingehen und schauen, was aus den Dingen geworden ist, die ich da aufgeschrieben habe. Vielleicht habe ich ja doch das eine oder andere erreicht?

Was lief 2017 gut?

Zum Artikel aus dem letzten Jahr: Neues Jahr – Neues ICH (Teil 1)

2016 habe ich meinen Blog hier gestartet und meine Facebook-Community gegründet. So wie auch im letzten Jahr habe ich auch 2017 viel gelernt und viele neue, ganz besondere Menschen kennenlernen dürfen. Besondere Highlights für mich waren in diesem Jahr die vielen Community Treffen, angefangen mit dem allerersten, am 28. März 2017 in Dresden. Das war für mich der erste Schritt raus in die Welt. Weg vom Einzelgänger, hin zu neuen Bekanntschaften und Erlebnissen.

Meine sinnvollste Investition in diesem Jahr war zweifelsohne die Atlaskorrektur bei meinen beiden Mädels und mir, sowie dem anschließenden 3-wöchigen Urlaub am Bodensee. Diese Atlaskorrektur war noch einmal ein ganz besonders großer Schritt für meine Gesundheit.

So bin ich auch ganz besonders stolz darauf, was ich in Sachen Gesundheit und Wohlbefinden in 2017 erreicht habe. Das ist – wenn ich so meine Artikel aus 2016 lese – noch einmal ein gewaltiger Schritt nach vorn gewesen! Darüber habe ich ja bereits ausführlich in den letzten Artikeln (Start: 2 Jahre Keto (Teil 1) – Aller Anfang ist schwer) geschrieben.

Es gibt noch eine zweite sinnvolle Investition in 2017: Meine neue Küchenmaschine! Ich sagte ja immer, ich koche so wenig, ich brauche sowas nicht … jetzt ist die Bosch MUM5 aber aus meiner Küche nicht mehr wegzudenken, und es vergeht kein Tag, an dem sie mal nicht in Gebrauch ist … Ich liebe mein Küchenmaschinchen 🙂

Auch in diesem Jahr habe ich wieder sehr intensiv an den negativen Glaubenssätzen gearbeitet, die ich so mit mir herumtrage, und dabei mit mehr oder weniger Erfolg diese in positive Glaubenssätze umgewandelt. Auf jeden Fall bin ich jetzt sehr viel selbstsicherer und selbstbewusster. Ich bin gut, so wie ich bin.

Was lief 2017 eher suboptimal?

Oh, wenn ich die Seiten aus 2016 Neues Jahr – Neues ICH (Teil 2) so lese muss ich feststellen, dass ich einige blöde Angewohnheiten scheinbar in 2017 so weitergeführt habe … 

Auch in diesem Jahr habe ich viel zu viel Geld in Nahrungsergänzungsmittel investiert, auch wenn ich ja inzwischen festgestellt habe, dass sie mir ja durchaus auch sehr geholfen haben. Dennoch waren da auch wieder einige dabei, die ich nur probiert habe, weil sie gerade IN waren … Auf der anderen Seite habe ich durch das viele Probieren ja auch vieles gefunden, was mir enorm geholfen hat …

An Büchern, die mich interessieren, kann ich auch immer noch nicht vorbei gehen. Ich war schon immer eine Leseratte und werde es wohl auch immer bleiben. Aber: Ich lese diese vielen Bücher auch tatsächlich alle! Inzwischen lasse ich mir den Großteil der Bücher aber tatsächlich schenken. 

Mit Backzutaten habe ich mich dieses Jahr zurückgehalten, da ich mich in 2017 sehr erfolgreich auf das Kochen mit frischen Lebensmitteln konzentriert habe. Da braucht man keine Pulver und Mehle. Auch die Ausgaben für Fitnessstudio oder Mittagessen in Kantine oder Restaurant habe ich auf quasi Null reduziert, mein Fitnessstudio ist jetzt zu Hause, und das Mittagessen nehme ich mit auf Arbeit.

Auch mit dem Sport hatte ich 2017 ebenso zu kämpfen wie 2016, auch wenn es mir dieses Jahr tatsächlich schon etwas besser gelang. So habe ich für mich herausgefunden, dass ich die Ziele sehr niedrig ansetzen muss, damit ich den Sport auch tatsächlich in meinen eh schon sehr vollgepackten Tag integriere. Seitdem steht inzwischen wirklich fast jeden Tag irgend ein kleines Workout auf dem Programm. Es läuft also sicher noch nicht perfekt, aber es wird besser! 🙂 

Schlechte Angewohnheiten, die ich aufgeben wollte …

  1. Zu spät ins Bett gehen: Habe ich tatsächlich geändert, da ich jetzt zu 95% bereits weit vor 22 Uhr im Bett bin und entsprechend früh schlafe. Und es lebt sich so auch wirklich sehr viel besser und entspannter. 
  2. Aufschieberitis: So in der ersten Jahreshälfte war das noch immer ziemlich schlimm, erst nach dem Urlaub und nach der Atlaskorrektur fiel es mir leichter, an Dingen auch mal dran zu bleiben. Und inzwischen stecke ich wieder voller Tatendrang, habe früh oft schon meine Tages-Todo-Liste abgearbeitet und plötzlich ganz viel Zeit für andere Dinge 🙂 
    Woher der viele Elan plötzlich kommt, kann ich nicht sagen … er ist einfach da und ich hoffe, das bleibt auch so!
  3. Zu viele Dinge auf einmal anfangen … Erstaunlicherweise fange ich gar nicht mehr soo viele neue Dinge an, schon gar nicht auf einmal. Und wenn mir doch etwas einfällt, dann kommt es auf die Liste für später. Was ich getan hab, dass das jetzt so funktioniert, weiß ich allerdings nicht … 
  4. „keine Zeit“ als Ausrede für „ich bin zu faul für Sport“ – Wie oben bereits geschrieben, entfällt das jetzt, da ich mir nur ganz kleine Ziele setze, wie etwa „jeden Tag 15 Minuten irgendwelchen Sport machen“. Und diese Ziele sind tatsächlich so klein, dass es lächerlich ist, dafür eine Ausrede zu finden. Ausnahmen sind Tage, die von vornherein von früh bis spät durchgeplant sind, aber auch da versuche ich wenigstens 15 Minuten nach Hause zu laufen statt mit der Straßenbahn zu fahren. Ist ja auch Bewegung.

Alles in allem sind von den Dingen, die im letzten Jahr noch suboptimal liefen, nicht mehr viele Dinge übrig. Erstaunlich! Aber toll! Und auch wenn ich gar nicht so sehr auf meine guten Vorsätze geschaut habe, konnte ich doch eine ganze Menge erreichen.

Mein idealer Tagesablauf

Ich hatte mir ja auch Gedanken gemacht, wie mein idealer Tagesablauf aussehen könnte, um alle meine vielen Aufgaben und Hobbies unter einen Hut zu bekommen. Früher hatte ich es damit ja nicht so ganz einfach, ich habe mir für viel zu wenig Tag immer viel zu viel vorgenommen und war dann traurig, dass ich nicht viel geschafft habe.

Was ich nicht beibehalten habe ich das Sportprogramm vor dem Frühstück. Mein Schlaf ist mir dann doch heilig, ich bin kein Frühsportmensch. Dafür habe ich den Sport / zusätzliche Bewegung für die Zeit direkt nach Arbeit vorgesehen. Klappt fast immer. Vorsätze, die einem nicht gut tun, darf man auch gerne wieder über Bord werfen.

Dafür habe ich es fast immer geschafft, pünktlich 16 Uhr bzw. 16:30 Uhr Feierabend zu machen, je nachdem wie früh ich auf Arbeit war. Und da ich neuerdings immer mit meiner Tochter früh losfahre, fange ich früh an und kann früh Feierabend machen 🙂 

Abends nehme ich mir Zeit für meine Tochter, und wir essen gemeinsam Abendessen. Das muss einfach sein. Danach widme ich mich noch 1-2h entweder der Facebook-Gruppe oder dem Blog, falls ich gerade mal wieder eine Idee für einen Beitrag habe.

Und spätestens 22 Uhr liege ich tatsächlich im Bett, das wäre früher undenkbar gewesen! Manchmal kommt die alte Gewohnheit wieder zurück, doch dann ermahne ich mich schnell wieder zur Disziplin, denn mit mehr Schlaf geht es mir einfach sehr viel besser.

Planung 2017

Es gab verschiedene klare Ziele, die ich mir für 2017 vorgenommen hatte

Lernen & Wachsen

Mein Ziel 2017: Ich möchte über meine Erfahrungen schreiben und andere Menschen inspirieren und wachsen. Dafür wollte ich monatlich 2 Artikel schreiben, mindestens 3 Bloggertreffen besuchen und pro Monat ein Buch lesen und vorstellen.

Bloggertreffen waren es nicht so viele, dafür habe ich die Community Treffen ins Leben gerufen, und es fanden auch bereits 7 Community-Treffen im Jahr 2017 statt. Für das Jahr 2018 sind bereits viele weitere geplant (werden laufend in der Veranstaltungsübersicht ergänzt). Eine tolle Entscheidung, die mein Leben ungemein bereichtert hat! So lerne ich nicht nur viele tolle Menschen kennen, sondern komme auch mal raus und lerne andere Städte kennen. So viel kenne ich von Deutschland nämlich gar nicht, muss ich zu meiner Schande gestehen.

Ich habe 2017 insgesamt 38 Artikel veröffentlicht, die Reihe „Wort zum Sonntag“ mal ausgenommen. Die meistgelesenen Artikel aus 2017 sind diese hier:

  1. Kefir – das Getränk der 120-Jährigen
  2. 2 Jahre Keto – Aller Anfang ist schwer
  3. 30 Tage Challenge – Verzicht auf Milchprodukte

Betrachtet man auch die Artikel aus 2016, so sind diese Artikel bei Euch am beliebtesten:

  1. Wie Du Lipödeme in den Griff bekommst
  2. Wie Du erkennst, ob Du in Ketose bist
  3. Natürliche Hilfe bei Lipödemen?

Ich hätte tatsächlich gedacht, es wären sehr viel mehr Artikel gewesen, die ich 2017 geschrieben habe. Gefühlt bin ich doch den ganzen Tag am schreiben? Eigenartig. Daran merke ich, wie die Zeit vergeht. Ich hätte ehrlich nicht gedacht, dass mein letztes Statusupdate zu meinen Abnehmfortschritten bereits fast 1,5 Jahre alt ist, ich hatte das Gefühl, ich schreibe da irgendwie dauernd drüber … Vermutlich liegt es daran, dass ich in der Facebook-Gruppe so viel schreibe. Das wird es sein.

Zusätzlich habe ich 55 Rezepte veröffentlicht, das ist mehr als ein Rezept pro Woche, ich bin ganz erstaunt. Von den 2017 veröffentlichten Rezepte sind diese hier Eure Renner:

  1. Knäckebrot
  2. Mousse au chocolat
  3. Blumenkohl Auflauf

Betrachtet man auch hier die Rezepte aus 2016 mit dazu, so sind dies Eure beliebtesten Rezepte im Jahr 2017:

  1. Ketogene Sonntagsbrötchen
  2. Käsechips
  3. Ketogene Mascarpone Pfannkuchen

Insgesamt habe ich gar nicht so viel geschrieben wie ich dachte, und doch sind es immerhin 38 Artikel und 55 Rezepte, das ist schon einiges – und auch mehr als 2 Artikel pro Monat, die ich mir ursprünglich vorgenommen hatte. 

Business Plan

Ich hatte geplant, mir so etwas wie einen Business Plan zu erstellen. Dazu wollte ich eine längerfristige Blogplanung machen, den Blog neu designen, und einiges mehr. 

Anfang des Jahres fühlte ich mich immer sehr gehetzt, was das Schreiben neuer Artikel anging. Daher ja auch das Ziel, mindestens 2 Artikel monatlich zu schreiben. Das hat mir den Druck etwas genommen, und ich konnte das hier alles gelassener angehen. Zusätzlich hat mir eine längerfristige Blogplanung geholfen, so erscheinen die Artikel jetzt auch etwas regelmäßiger, und nicht mehr in einer Woche drei Artikel und dann wieder eine Weile nichts 🙂 

Fast hätte ich noch schreiben müssen, dass ich auch das Ziel des neuen Blogdesigns und des Umzuges des Blogs auf einen neuen Server nicht habe umsetzen können. Im ersten Entwurf dieses Artikels stand das auch noch so drin … Ich habe dann die letzten Tage in einigen freien Stunden genau dafür genutzt: Der Blog befindet sich jetzt auf einem neuen Server bei einem neuen Anbieter, und es ging alles einfacher als befürchtet. Jedenfalls wurden keine größeren Ausfälle oder Fehler gemeldet. 

Und auch das neue Blog-Design ist in den letzten Zügen und wird in den nächsten Tagen online gehen. 

Alles andere ist aber nichts geworden, vielleicht war einfach noch nicht der richtige Zeitpunkt da. Für einen Business Plan zum Beispiel braucht man ja erstmal das konkrete Ziel im Kopf, was man da eigentlich planen will. Das Bild formt sich langsam, ist aber noch immer nicht konkret genug. 

5km Lauf

Mein Ziel 2017: Ich möchte gern noch viele Jahre leben und für meine Kinder da sein können. Dafür möchte ich meine Fitness verbessern.

Hier hatte ich mir vorgenommen, das erste Mal die 5km zu laufen … das habe ich erfolgreich geschafft! Wenn auch ewig langsam, aber die Devise war ja auch „einfach nur ankommen„.

Anschließend war dann erstmal Ruhe im Sportprogramm, vor allem auch durch das mehrwöchige Sportverbot nach der Atlaskorrektur. Danach habe ich das Ziel auch reduziert, wie bereits etwas weiter oben geschrieben: Jeden Tag 15 Minuten zusätzliche Bewegung, egal was. Workout, Laufen, oder statt Straßenbahn fahren ein paar Haltestellen laufen. Irgendwas geht immer, und das versuche ich jetzt auch weitestgehend stringent durchzuziehen. Von Routine bin ich da noch weit entfernt, aber es wird. Aktuell habe ich auch wieder mit täglichen Workouts angefangen, um den Körper zu straffen und ein paar Muskeln aufzubauen. Das entsprechende Ziel für 2018 steht!

Meine Fitness habe ich auf jeden Fall verbessert, so wie ich es in meinem Ziel formuliert habe.

Bleibende Erinnerungen

Mein Ziel 2017: Ich möchte viel Zeit mit Familie und Freunden verbringen und schöne Erinnerungen schaffen!

So hatte ich es mir vorgenommen. Dazu stand der große Sommerurlaub mit Laura auf dem Plan, der Besuch von Daniela zu Pfingsten, ein Fotoshooting, 4 Wochenendausflüge, 1x im Monat Treffen mit Freunden … 

Was daraus wurde? Wir hatten einen wundervollen Sommerurlaub am Bodensee, den wir gleich mit einem Community Treffen verbunden haben. Der Besuch von Daniela hier bei uns in Dresden zu Pfingsten war toll, wir haben dabei mal wieder Dinge von Dresden gesehen, die mir so gar nicht bekannt waren. Und seither sind wir sehr viel in Deutschland zu kleineren Wochenendausflügen unterwegs gewesen und haben viele tolle neue Menschen kennengelernt!

Ein Fotoshooting hatten wir auch, zusammen mit meiner großen Tochter im großen Garten in Dresden. Dabei sind wunderschöne Bilder entstanden, die mir mal wieder vor Augen geführt haben, was ich eigentlich erreicht habe. Ja, ich bin stolz auf mich!

Selbstachtsamkeit

Mein Ziel 2017: Ich möchte mich als Persönlichkeit weiterentwickeln, neue Erfahrungen machen, neue Fähigkeiten erlernen. Ich möchte eine neue Heimat finden und stärker auf mich selbst achten.

Für dieses Ziel hatte ich mir überlegt, früh und abends eine tägliche Meditation einzubauen, mit der Arbeit spätestens 17 Uhr aufzuhören und einen Tag pro Monat als „meinen Tag“ zu etablieren. Nun, bis auf Feierabend vor 17 Uhr habe ich nichts davon gemacht. Ich weiß gerade nicht einmal mehr, warum ich mir so was vorgenommen hatte…

Und doch gehe ich sehr viel achtsamen mit meinem Leben um. Ich plane meinen Tag früh morgens, eine abendliche Planung funktioniert für mich nicht. Ich habe gelernt, Grenzen zu setzen und auch darauf zu bestehen, dass diese eingehalten werden. Und ich fühle mich auch nicht mehr schlecht dabei, wenn ich auf der Einhaltung dieser Grenzen bestehe. Das ist etwas wundervolles! 

Insgesamt lebe ich noch viel bewusster als bisher, und orientiere mich bei allem was ich tue daran, ob ich das wirklich will und ob das gut für mich ist.

2017 war für mich ein tolles Jahr!

Alles in allem war das Jahr 2017 für mich ein wundervolles Jahr, auch wenn ich nicht alles erreicht habe, was ich mir vorgenommen habe. Da mir aktuell nichts fehlt, kann das nur eins bedeuten: Ich hatte mir Dinge vorgenommen, die nicht wirklich wichtig waren für mich!

Denn ich fühle mich, als hätte ich viel mehr erreicht, als ich jemals zu wünschen gewagt hätte. 

Ich habe mich persönlich enorm weiterentwickelt, habe mich verändert, bin stärker und selbstbewusster geworden. Wie bereits im letzten Artikel geschrieben … ich bin angekommen in meinem Leben. Der Titel meiner Artikelreihe zum Jahreswechsel 2016/2017 „Neues Jahr, neues ICH“ hat sich voll und ganz bestätigt … ich bin beeindruckt 🙂 

Was ich beim Schreiben dieses Rückblickes interessant fand … ich bin froh, dass ich letztes Jahr meine Gedanken zum Jahreswechsel so detailliert aufgeschrieben habe. Denn so wurde mir einmal mehr bewusst, wie sehr ich mich in diesem einen Jahr eigentlich verändert habe. Und das ohne diese Vorsätze für 2017 ständig vor Augen zu haben, denn ich habe das Jahr über nicht rein gesehen. Scheinbar hat die Visualisierung dazu beigetragen, dass doch etwas im Kopf hängengeblieben ist? Wer weiß …

Vielen Dank für Deine Unterstützung!

An dieser Stelle möchte ich mich bei all jenen noch ganz besonders bedanken, die mich im Jahr 2017 so tatkräftig unterstützt und an mich geglaubt haben – egal was war, und egal was ich wieder für verrückte Gedanken im Kopf hatte. 

Diesen Blog lesen jeden Tag mehr als 1.000 Menschen – jährlich weit mehr als 300.000 Besucher! Einige davon waren in 2017 bereit, mir auf unterschiedlichstem Wege eine kleine Unterstützung zukommen zu lassen.

Da sind zuallererst die aktuell 9 lieben Menschen, die mir jeden Monat über Patreon eine kleine Spende ab 2€ zukommen lassen, und dabei helfen, dass dieser Blog hier mit allem drum und dran auch weiter finanziert werden kann. Vielen, vielen Dank! Ich bin angesichts dieser Unterstützung sehr gerührt, denn das ist nicht selbstverständlich! 

Dann erreichten mich in 2017 zwölf kleinere und größere Spenden über PayPal, die unter anderem dabei halfen, die Reisekosten zu den einzelnen Community-Treffen etwas zu minimieren. Vielen Dank, auch hier weiß ich jeden noch so kleinen Betrag sehr zu schätzen, denn auch das ist nicht selbstverständlich!  

Gerade jetzt zu Weihnachten, aber auch schon vorher  erhielt ich auch sehr viele tolle Geschenke über Amazon. Dort habe ich einen Wunschzettel, von dem auch einige von Euch mir eine riesige Freude gemacht haben. Es ist schon etwas tolles, wenn man zum Beispiel von Arbeit nach Hause kommt, ein Paket vorfindet, obwohl man gar nichts bestellt hat. Da fühle ich mich dann oft wie ein kleines Kind, ganz aufgeregt und voller Neugier! Und ich habe dadurch u.a. viele neue Bücher, die ich Euch in der nächsten Zeit vorstellen kann. So haben wir alle etwas davon 🙂

Neben dieser materiellen Unterstützung gibt es auch einige unter Euch, die mich auf ganz andere Weise unterstützen, und das ist nicht weniger wert. Einige unter Euch teilen ganz eifrig alle meine Beiträge und Rezepte, egal was es ist. Ihr unterstützt in der Facebook-Community und steht anderen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite, seid da, wenn ich vielleicht gerade mal nicht so viel Zeit habe. Danke!  

Gute Vorsätze für 2018

Was jetzt noch fehlt, sind die berühmten guten Vorsätze und Ziele für das neue Jahr 2018. Da das Jahr 2017 aber noch nicht rum ist, gibt es die auch erst morgen …. Bis dahin wirst Du Dich noch gedulden müssen.

Jetzt bin ich aber neugierig: Wie sieht Dein Rückblick auf das Jahr 2017 aus? Bist Du stolz auf das, was Du erreicht hast?

 

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Karen W.
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