Übernimm die Verantwortung für Dein Leben!

Vor einigen Tagen erhielt ich von einer lieben Leserin meines Blogs ein Geschenk von meiner Amazon-Wunschliste … Es waren drei Bücher von Byron Katie. Eines davon habe ich kurz durchgeblättert und bin dabei auf einen Satz gestoßen, der mich seitdem immer wieder in Gedanken verfolgt. 

Leiden ist eine freiwillige Entscheidung.

In gleichem Atemzug schreibt Byron Katie: „wann immer wir ein belastendes Gefühl wahrnehmen – alles von leichtem Unbehagen bis zu intensiver Trauer, Wut oder Verzweiflung -, können wir sicher sein, dass ein bestimmter Gedanke unsere Reaktion verursacht, ob wir uns dessen nun bewusst sind oder nicht.“

Und um unseren Stress mit diesem belastenden Gefühl zu beenden, müssen wir unser Denken untersuchen und hinterfragen, das dahinter steht. Wir müssen uns selbst und unsere Gedanken in Frage stellen und hinter die Fassade schauen … um an unsere tiefsten Sorgen und Ängste heranzukommen. 

Kurz: Es gilt, die Verantwortung für das eigene Leben selbst zu übernehmen.  Weiterlesen

Die vermaledeite Selbstwahrnehmung [Gastbeitrag]

Ein Gastbeitrag von Cindy Dürrschmidt

Liebe Cindy, ich danke Dir von Herzen für diesen wundervollen Artikel, und dass Du uns einen Einblick in Deine Gedanken gewährst. Sicherlich geht es ganz vielen Frauen da draußen so, auch mir. Ich habe ja selbst schon in meinem Artikel 44kg weniger – Wie schlank ich mich selbst sehe darüber geschrieben, dass man sich selbst nie so sieht, wie man eigentlich ist. Sondern viel kritischer. 


Ich & Ich, eine niemals endende, zum Mäuse melkende Hass-Liebe.

Mein Resümee zur vermaledeiten Selbstwahrnehmung.

Schon oft hatte ich Situationen, in denen ich andere Menschen sehr ratlos anblickte. Alle vier Wochen zum Beispiel, wenn meine beste Freundin mich besucht und mich fragt ob ich abgenommen hätte. Meine Standardantwort darauf ist eigentlich immer „Nö, ich glaub ich hab eher zugenommen“.

Meine Waage ist da eher parteilos, mal gibt sie meiner besten Freundin Recht, mal mir. Aber nun mal ehrlich. Warum sehen andere Menschen in mir oder an mir Dinge, die für mich schlichtweg nicht da sind? Ehrlich, ich hab nachgeschaut. Ich find sie nicht.

Grundsätzlich finde ich es extrem schwierig. Manchmal hab ich das Gefühl, mein Kopf und meine Psyche haben meinen Abnehmprozess verschlafen.

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Das perfekte Bäckerbrot – ketogen natürlich

Vor einigen Tagen hatte ich zusammen mit meiner Tochter nach langer, langer Zeit mal wieder die Idee, ein Brot zu backen. Meine kleine Tochter ist ein Brotmuffel, das Hüttenbrot fand sie anfangs sehr lecker, doch irgendwann konnte sie da auch nicht mehr ran. Es muss eben ab und an mal etwas Abwechslung sein. Auch für das LCHF Leinsamenbrot oder das Brot mit Sesam und Kürbiskernen konnte ich sie gerade nicht begeistern.

Nachdem wir nun bestimmt ein halbes Jahr oder länger gar kein Brot gebacken haben, wollten wir es doch noch einmal versuchen. Wir haben also alle möglichen Rezepte im Internet durchforstet, mit den bei uns im Vorratsschrank vorhandenen Zutaten verglichen und dann verschiedene Rezeptvariationen ausprobiert. Dieses Brot hier ist dabei das beste Ergebnis von allen … es sieht aus wie ein Bäckerbrot, es riecht wie ein Bäckerbrot und es schmeckt wie ein Bäckerbrot. Dabei ist es absolut ketogen!  Weiterlesen

1 Woche Keto bei Krebs – Eine zaghafte Zwischenbilanz [Gastbeitrag]

Ein Gastbeitrag von Jennifer Schlüter

Liebe Jennifer, vielen Dank für Deinen Mut, Deine Geschichte hier zu veröffentlichen! Mich beeindruckt Dein Kampf gegen den Krebs und ich bin mir sicher, dass Du es schaffen kannst. Ich drücke Dir die Daumen und freue mich, noch mehr von Dir zu lesen!   


Warum habe ich überhaupt damit begonnen? Eigentlich nicht wirklich aus freien Stücken.

Ich habe ein Buch gelesen, ein Buch über Krebs. In diesem Buch stand sehr genau geschrieben, wie er entsteht, wie er gedeiht, wie er in meinem Körper lebt; dass sich Krebszellen fast ausschließlich von Glukose ernähren. Bei einer Ernährungsumstellung auf Keto allerdings, schaffen nur die gesunden Zellen die Umstellung und die Krebszellen hungern aus. Außerdem habe ich gelesen, dass die Nebenwirkung der Chemo durch diese Ernährungsweise  geringer ausfallen. 

Ich bin auf all das gelesene gespannt. Weiterlesen

Danke … dass es Euch gibt!

Ihr Lieben … es ist gerade so eine Zeit, da läuft mir fast täglich das Herz über vor Freude über alles, was gerade in meinem Leben passiert. Und ich weiß manchmal gar nicht so recht wohin mit all dieser Freude … Über alles zu schreiben fällt mir noch schwer, da sind so viele im wahrsten Sinne unglaubliche Themen dabei … 

Da auch ihr alle da draußen einen Anteil daran habt, möchte ich heute einfach mal DANKE sagen. 

Danke an alle, die so fleißig meinen Blog lesen, über 1.500 Menschen sind es inzwischen täglich, und es werden jeden Tag mehr.

Danke für Eure vielen Nachrichten und Geschichten, wie ich mit meinem Blog Einfluss auf Euer Leben nehme. Das berührt mich sehr, und es tut mir leid, dass ich es nicht immer schaffe, auch gleich zu antworten. Es wird einfach inzwischen so viel! Ihr ermutigt mich immer wieder, doch wieder weiterzumachen, wenn ich manchmal darüber nachdenke, aufzuhören … 

Danke an alle, die mich, den Blog und damit die gesamte Community inzwischen auch finanziell unterstützen, entweder mit einer monatlichen Spende über Patreon (https://www.patreon.com/karenwiltner) oder auf anderen Wegen (https://wp.me/P7yvFd-1Vw) … ihr seid toll, danke! 

Und ich kann gar nicht in Worte fassen, wie viel mir das bedeutet. Ihr seid unglaublich!

DANKE!